Wilderswil-Gr.Scheidegg-First

Veröffentlicht am 16:37, 06/29,2008

Gestern Samstag trafen sich die Trailblazer Michu,Thom und ich in Wilderswil bei Interlaken zu einer uns bereits lieb gewonnen Tour durch das Rosenlauital hinauf zur grossen Scheidegg.

Nach einem kurzen Kaffehalt fuhren wir um etwa 9h30 in Wilderswil ab,zuerst ging es sehr gemächlich über Bönigen,Iseltwald vorbei an den Giessbachfällen alles dem linken Brienzerseeufer entlang und weiter dem Talboden entlang bis nach Meiringen,nach einem kurzen Verpflegunshalt und dem auffüllen unseres Wasserreserven ging es dan an die Vernichtung von gut 1300 hm hinauf  über Rosenlaui,die Schwarzwaldalp auf die Grosse Scheidegg.

Erster Blick aus dem unteren Teil der Steigung mit dem Gigantischen Blick aufs Wetterhorn,für mich immer wieder beeindruckend und Wunderschön.

Vorbei am Hotel Rosenlaui machten wir einen halt in der Schwarzwaldalp und stärkten uns mit einem feinen "Rennfahrersüppli",das uns die nötige Kraft gab für die restlichen 520 hm hinauf zur Egg.

Thom vor imposantem Hintergrund.

Nachdem wir einem verzweifelten Biker Pärchen bei der Reparatur ihres Defekten Reifens geholfen haben ging die Fahrt weiter hinüber auf die Grindelwald First,die dabei zu bewältigenden rund 200 hm haben es in sich und gingen doch recht an die Substanz.

Herrliches empfinden dieses frische kühle Wasser an den Beinen.Laughing

Nach dem Imposanten ausblick von der First auf Eiger,Mönch und Jungfrau ging es dan in rasantem Tempo hinunter nach Grindelwald und weiter durch das Lütschental zurück nach Wilderswil.

Eine wunderschöne Tour bei Wunderschönem Wetter,das einzige was fehlt sind die Singeltrails,bis ein zwei Passagen an der First ist alles einfach zu befahren,eine Alternative wäre der Weg hinüber zur Schynige Platte,der ja aber bekanntermassen leider für Biker gesperrt ist. Yell

Hier noch das beachtliche Höhenprpfil.

Km.77.6>Hm.1933>Fahrzeit 4H55 

 


 

"Öpis rächts"

Veröffentlicht am 17:39, 05/17,2008

Heute Morgen nach einem ausgiebigen Frühstück hatte ich wieder einmahl Lust trotz den nicht gerade vielversprechenden Wettervorhersagen"öpis rächts",sprich viele Km. und Hm. zu machen.

Vorneweg,leider habe ich den Photoaparat vergessen,somit ist dies ein Bericht ohne Bilder,schade hätte es heute doch einige Interessante Motive gegeben. Yell

Gestartet bin ich um etwa halb neun in Richtung Eggiwil,weiter nach Rötenbach,Südern/Oberei,Oberlangenegg und dann weiter bis in Eriz.

Ab Eriz verlies ich die Hauptstrasse und folgte den Wegweisern Richtung  Unter-und Ober Hörnli,trotz einer "Warnung" eines Alphirten bei der Hornegg das ich weiter oben noch auf Schnee treffen werde fuhr ich weiter in Richtung Zettenalp.

Angekommen auf Oberhörnli (1482 m.ü.M.) das erste mahl freie Sicht auf die Zettenalp,respektive auf den Nebel und den Schnee den es dort oben tatsächlich noch hatte,die Warnung des Bauern sollte also recht bekommen.Weiter ging es also zuerst auf die Untere-und dann auf die Obere Zettenalp,ausser zwei,drei Stellen war das mit dem Schnee nicht so schlimm,nach wenigen Metern schieben war er schnell überwunden und Fahren war angesagt,den Aufstieg schafte ich wirklich locker,wahrscheinlich ist mir die Akupressur am Vorabend gut bekommen.

Angekommen auf der Oberen Zettenalp (1550 m.ü.m.) gab es dan eine kurze Rast mit Banane und Riegel.Tongue out

Frisch gestärkt ging es über knackige Bergwege hinunter nach Schwanden/Sigriswil,immer wieder herrlich der Blick auf den mattgrünen Thunersee (Photo),ab Schwanden ging es dan wieder aufwärts über Tschingel,Ringoldsried nach Heiligenschwendi dem bekannten Luftkurort.Kurz nach Heiligenschwendi nahm ich die Abzweigung auf die Haltenegg von wo aus mich ein herrlicher Trail,nach den Spuren zu urteilen bei den Lokals äusserst beliebt,hinunter nach Hilterfingen und Thun.Laughing

Nach einer weiteren Stärkung in der Thuner Innenstadt mit Cola und Nussgipfel ging es alles der Hauptstrasse entlang via Oberdiessbach,Konolfingen,Grosshöchstetten über die Tanne und Schwanden wieder hinunter nach Lützelflüh.Tongue out

Laut HAC 4 fuhr ich 105.6 km>1825 hm>6h6min>durchschn.Puls 141>durchschn.Kmh 17

Ich war überrascht wie gut ich meinen ersten hunderter in diesem Jahr überstand,bin fast ein bisschen reuig das ich nicht noch über die Lueg bin und somit die 2000 hm.Marke geknackt hätte,wegen des einsetzenden Regens kurz nach Konolfingen lies ich es jedoch bleiben.

 

 

 

 

 


 

Wachthubel

Veröffentlicht am 20:53, 05/04,2008

Ziel unserer heutigen Tour war wieder einmahl der Wachthubel,mit 1414 m.ü.M einer der höchsten Hügel bei uns im Emmental,gelegen an der Grenze zwischen Schangnau und Marbach,Kanton Luzern.Gestartet sind wir,Tinu,Resu,Fredu,Michu,Mändu und ich wegen eines technischen Defekts an Tinus Bike mit etwas Verspätung um 10h45 in Lützelflüh.

Via Emmenmatt,Schüpach,Aeschau und das Eggiwil fuhren wir dem Höhenweg der hier noch jungen Emme entlang über das Idillische und Wunderschöne Pfaffenmoos.

Aufstieg übers Pfaffenmoos,im Hintergrund die noch verschneite Schratte. 

Oberhalb Schangnau gelangt mann dann auf die Strasse in Richtung Wachthubel,cà. 700 hm gilt es nun zu vernichten,wir wahren froh über die wenigen Wolken die uns an diesem warmen Frühlingstag etwas Kühlung verschaften.

Im Hintergrund der Wachthubel.

Nach einer kurzen "Bananen Pause"und einer,da Tinu mit Ersatzbike,lupenreinen ScottparadeMoney mouth fuhren wir weiter in Richtung Pfiffer zum Rämisgummen. 

Immer wieder schön anzusehen wie die Krokussli gleich dem schmelzenden Schnee folgen. 

Unserem Plan im Bergrestaurant Erika einzukehren gaben wir der unglaublich vielen LeuteYell halber kein gefolge,auf direktem Weg ging es zuerst hinunter zum Blapach und dann wieder hinauf zur Hochwacht wo wir doch noch ein Paar freie Plätze für müde Biker fanden.Cool

Rasant ging es dann hinunter nach Langnau und alles der Emme entlang nach Lützelflüh.

Tourdaten:Km.65>Hm 1190>Fahrzeit 4h05.

Nun hoffe ich das in den höher gelegenen Regionen langsam der Schnee schmilzt,die Höger in unserer Region haben wir nun in diesem Frühling fast alle schon einmahl befahren.

 


 

Napf zum 1

Veröffentlicht am 20:26, 04/26,2008

Es versteht sich fast von selbst das der Napf,einer unserer Haus "Berge" zu unseren Lieblingstouren in der Region gehört und so mehrmals im Jahr befahren wird.Heute war es dann für dieses Jahr das erste mahl das ich und vier weitere Trailblazer uns auf den Weg dorthin machten,Start war um 9Uhr30 der Badiparkplatz in Lützelflüh,zuerst alles Flussaufwärts der Emme und ab Langnau der Ilfis entlang fuhren wir bis Trubschachen und ab dort weiter dem Fankhausgraben folgend bis zur Mettlenalp, die sicher einmahl einen Besuch wert ist, jedoch für uns an diesem Tag nach den 30 km Einrolphase Tongue outetwas zu früh.

Nach der Mettlenalp folgte dan der Aufstieg auf den Napf,zuerst stieg der Weg recht gemächlich an, im oberen Teil jedoch wird es dann immer ruppiger mit einigen Schiebepassagen.

Trotz schönem Wetter hate es so früh noch recht wenige Leute auf dem Napf.

Bild oben,Singeltrail gleich unterhalb vom Gipfel.

Bild unten,Wiesentrail hinunter zum Niederänzi. 

 

 

Blick hinüber zum Hartbreack Hill,einer giftigen Steigung hinauf zum Hochänzi.

Zwischenverpflegungsstation auf dem Hochänzi,man beachte doch bitte das "Kässeli",hier herscht noch richtiges Vertrauen in die Mittmenschen.

Weiter ging es dann in stetigem auf und ab hinüber zum Ahorn.

Bild oben,kurze Tragepassage.

Bild unten,herrlicher Trail hinunter zur Naturfreundenhütte Emmental.

Auf dem Ahorn angekommen folgte dann nochmals ein herrlicher Singeltrail hinunter auf die Fritzenfluh.

Den Rest der Strecke fuhren wir wieder der Hauptstrasse entlang über Wasen und Sumiswald zurück nach Lützelflüh.

Bei einem Bierchen und etwas Spanischen Schinken bei mir im Garten folgte dan die Erkentniss das der Napf immer ein lohnendes Ziel ist und wir dieses Jahr noch einige mahle dort sein werden,vielleicht Treffen wir dan auch einmahl auf Seppi Bucher,der ja bekanntlich auch aus dieser Gegend kommt.

Tourdaten. Km 62>Hm 1200>Fahrzeit 3H45 


 

Falkenfluh Trail

Veröffentlicht am 16:18, 04/20,2008

An diesem Wunderschönen Frühlingstag war es natürlich selbstverständlich das auch wir "Trailblazer"eine etwas ausgedentere Bike Tour unternehmen würden.

Start war auch Heute wieder wie hier bei Tinu in Wichtrach,Rekordverdächtige neun! Biker folgten seinem Ruf und fanden sich Pünktlich in Wichtrach ein.

Die Strecke führte uns zuerst wiederum nach Oberdiessbach von wo aus es dan stetig Steil 13-15% hinau auf den "Güggel",der heist wirklich so,ging.

Über herrliche Waldtrails ging es dann weiter auf das "Ringgis" wo wir die bereits aufgebrauchten Wasserreserven auffüllen konnten.

Falkenfluh

Beachtliche Truppe im Aufstieg zum Ringgis. 

Nach einem ersten Singeltrail landeten wir schliesslich in Linden und Fuhren sogleich weiter zuerst genüsslich und dann immer wie Steiler hinauf auf die Falkenfluh.

Nach einer kurzen Rast folgte dan ein wirklich Traumhafter,aber auch harter Trail über manchmahl Knifflige und dann wieder über Ultraschnelle Waldwege hinunter nach Oberdiessbach.

Falkenfluh

Reto über einen Wurzeltrail.

Falkenfluh

Mändu an der gleichen Stelle aber natürlich mitten durch.

Nach 2h40>1200Hm>31Km endete die Tour wieder in Wichtrach,Danke Tinu und Tom für das Bierchen und den "Chüschtigen"Hobelkäse danach, es hat wirklich Spass gemach mit so vielen Kollegen zusammen zu sein. 

 


 

Lüderen Alp-Hinterarni Alp

Veröffentlicht am 09:44, 04/06,2008

Wollten den Samstag noch schnell nutzen um bei einigermassen schönem Wetter eine etwas längere Tor zu fahren,für die nächste Woche verspricht uns der Wetterbericht ja nicht gerade viel gutes.

Traf mich mit Tinu, Michu und Reto um halb eins beim Badiparkplatz in Lützelflüh, via Ramsei und Grünenmatt ging es hinauf nach Ramisberg, Geilisgut (was für eine Name für einen Weiler) weiter über Tällihütli hinauf zur Lüdernalp,dem etwas schlechten Traningsstand von Reto zufolge kam bereits der Wunsch auf im Restaurant eine ,Zitat "i wot itz e warmi Ofi u obsi mani ou nüm Fahre" zu genemigen,was aber mit 3 zu 1er Stimme abgelehnt wurde, schliesslich war unser Ziel,die Hinterarnialp noch eine Hügelkette weiter entfehrnt.

Also ging es gleich wieder hinunter über Vorderlüderen in den Kurzeneigraben und auch gleich wieder hinauf zur Hinterarnialp wo wir uns etwas Verpflegung gönnten, es gab super frische Hefeschnecken,auch Reto kam mit etwas Verspätung noch zu seiner Ofi. 

Ab dem Hinterarni ging es zuerst den gleichen Weg retour und dan nördlich des Hornbachgrabens über einen Ausgesetzten Singeltrail (werde später einmahl Photos nachliefern) zur Oberen Chübisegg wo bei meinen mitfahrern bei doch noch einigem Restschnee etwas Unmut aufkam,mir hat es gefallen.

Lüderen-Hinterarni vom 5.4

Lüderen-Hinterarni vom 5.4

(Handy Photos) 

Weiter ging es dann hinunter zum Hornbachgraben und über Wasen und Sumiswald zurück nach Lützelflüh.

Tourdaten: Km 49>Hm 1060> Fahrzeit 3H 


 

Gut genutztes Wochenende

Veröffentlicht am 16:06, 03/30,2008

Ich glaube das ich das erste Wochenende mit Sommerzeit recht gut ausgenutzt habe was das Training mit dem Bike angeht.

Freitag 28.3 

Am Freitag konnte ich im Geschäft etwas früher Feieraben machen und war somit schon um zwei Uhr Zuhause,also noch genügend Zeit für eine grössere Runde.

Von Lützelflüh fuhr ich zuerst alles der Emme entlang nach Langnau,Bärau und danach durch den Gohlgraben hinauf auf die Lüdernalp, im oberen Teil hate es noch wenig Schneeresten auf der Strasse die jedoch kein Problem darstellten.Ab Lüderen ging es bei zügigem Wind hinunter nach Wasen und Sumiswald und zum Abschluss noch über die Schaufelbühlegg wieder hinunter nach Lützelflüh.

Tourdaten: Km.44>Hm 750> Fahrzeit 2H47 

Samstag 29.3 

Heute ging es etwas gemächlicher daher, mit meiner Frau ging es von Lützelflüh wieder über die Schaufelbühlegg und Affoltern hinauf auf die Lueg und sogleich wieder hinunter nach Kaltacker über den Planetenweg und die Flüeh und einigen Singeltrails nach Burgdorf.

 Wochenende vom 28-303.08

In Burgdorf genossen wir dann an der Promenade ein feines Espresso mit leckerem Whiskykuchen und fuhren dan retour der Emme entlang nach Hasle, dort stateten wir noch unserem Bike Händler,2 Rad Center Gerber,einen Besuch ab, wie viele andere hate auch er an diesem Wochenende seine Frühlingsausstellung.

Tordaten:Km.28>Hm.480>Fahrzeit 2H 

Am frühen Abend habe ich dan auch noch die diesjährige Grillsaison eröffnet, es gab safftige Kottelets und Rindsfilet mit würzigen Ofenkartoffeln, mmmmm.......

Wochenende vom 28-303.08

Sonntag 30.3 

Am Sonntag dann noch eine Tour mit einigen meiner Bike Kumpels, wir trafen uns um cà. 11 Uhr, natürlich Sommerzeit, bei Tinu in Wichtrach, von dort führte der Weg hinüber nach Oberdiessbach, die Hauptstrasse querend ging es sodann gleich richtig Steil hinauf über die alte Strasse nach Linden und von dort aus weiter via Müliseilen zum Aussichtsturm auf dem Chuderhüsi.

Wochenende vom 28-303.08

Im oberen Teil zum Aussichtsturm hate es noch einigen weichen Restschnee der nur sehr schwehr zu befahren war,vor allem wenn man wie ich schlecht Bereift war,ein neuer "Schwalbe"ist wohl fällig.

Wochenende vom 28-303.08

Über das Chuderhüsi fuhren wir hinüber auf das "Ringgis" wo wir uns bei Rüedu mit einer Bratwurst vom Grill stärkten. 

Hinunter gings wieder über die Teerstrasse via Aebersold-Linden-Grosshöchstetten zurück nach Wichtrach,wo wir bei Tinu noch mit einem Bierchen auf die Tour anstossen konnten.

Tourdaten:Km.32>Hm.895>Fahrzeit 2H10 


 

Rämisgummen im Februar

Veröffentlicht am 18:50, 02/24,2008

Auch wir, ich und fünf weitere Trailblazer haben diesen Wunderschönen Februartag genutzt und eine etwas längere Biketour unternommen.

Los ging es heute Mittag um elf ab dem Badiparkplatz in Lützelflüh, via Ramsei und Zollbrück ging es in Richtung Langnau, dort angekommen stieg es stetig an auf die Howacht und weiter durch das "Hegeloch" und den Blapbach auf die Rämisgumenalp.

 

"Hegeloch"

Rutschpartie in Richtung Blapach.

Nach einer kleinen Stärkung im Bergrestaurant Erika ging es auf einem Singeltrail steil hinunter nach Schärlig.

Singeltrail nach Schärlig.

Unten im Tal angekommen merkten dan zwei Kollegen am eigenen Leibe wie glatt doch die Strassen an schattigen Stellen immer noch sein können,ist ja auch erst Februar,bei einer Veritablen Rutschpartie auf Eis,Wasser und Asphalt ging einiges an Kleidungsstoff in Fetzen,Yell zum Glück blieben beide bis auf kleinere Kratzer unverletzt.

Zurück nach Lützelflüh fuhren wir zuerst der Hauptstrasse entlang und dan in stetigem auf und ab zuerst in Richtung Bäregghöhe und dan ab Langnau über Dürsrütti und wieder hinunter durch den Unterfrittenbach und Zollbrück nach Hause.

Ein herrlicher Tag,für mich könnte es so weitergehen.Cool

Tourdaten: Hm.1150/Km.61/Fahrzeit3H30min.

Heute fuhr ich einmahl mit der Pulsuhr und schaute darauf das ich den Puls bei den längeren Aufstiegen konstant halten konnte,was mir glaube ich gegen Schluss recht gut bekahm, hate ich doch noch einige Reserven.Laughing

 Durchschnittlicher Puls 149/Max.Puls 181


 

Frülingsgefühle

Veröffentlicht am 16:37, 01/20,2008

Endlich mal wieder aufs Bike,habe mich für Heute verabredet mit Tinu,Michu und dessen Freundin Isabelle was mich total gefreut hat,kommt es doch recht selten vor das eine Frau mit uns Biken kommt.

Von Lützelflüh aus ging es zuerst gemächlich der Emme entlang bis nach Langnau (Hop Tigers) ,danach volgte ein am Anfang recht steiler danach etwas sanfterer Aufstig zur Lüdernalp.

Isa im Aufstieg zur Lüderenalp. 

Im oberen Teil zur Alp war der Fuhrweg recht matschig und somit schwehr zu befahren, eine rechte Anstrengung so Anfang Saison.

Michu l mit seinem Brandneuen MC 10, gestern noch beim Velohändler,letzte Nacht neben Ihm im Bett und Heute schon Verdreckt auf dem Gipfel.

Auf der Sonnenterasse im Hotel Lüdernalp genossen wir dann noch eine feine Bündner Gerstensuppe und die wunderbare Aussicht auf die Berner Alpen.

Der Tacho zeigte am Ziel. 39.5 km>735 Hm>3.5 Std. Fahrzeit.

So kann es für mich weitergehen, ich Freue mich gewaltig auf den kommenden Frühling. 


 

Elsass "Ballon Tour" 2007

Veröffentlicht am 18:52, 12/17,2007

Erlebnissbericht einer meiner absoluten Lieblingstouren in einer bei Mountainbikern relativ unbekannten Gegend,dieses Jahr hatten wir das Vergnügen sie gleich zweimal zu fahren,dass erste mal bereits im April mit einigen Schneeresten und das zweite mal im August.

Start zu dieser Tour ist Stosswir bei Münster das man in gut einer Stunde ab Basel erreicht,die Fahrzeuge parkierten wir direkt vor der Kirche wo es meistens genügend Platz hat.

Ab Stooswir verläuft die Tour zuerst gemächlich dem Tal entlang bis zur Verzweigung "Col de Sattel",dort beginnt die erste richtige Steigung hinauf zum Sattelkopf.

Tour 2006 über le Honeck betit Ballon nach Münster

Aufstieg zum Sattelkopf.

Ab Col du Sattel gehts gemächlich steigend auf einem Forstweg bis nach Gaschney,einem in der Region bekannten Skiegebiet,das Lifttrasse querend gehts weiter sehr Steil bergauf  über Schiessroth zur Auberge Petit Honeck.Nach einer kurzen,etwa 10 minütigen Tragepassage erreichten wir le Hohneck,ein Aussichtspunkt mit Bergrestaurant auf 1270 m.ü.M,an dem es an schönen Sonntagen extrem viele Leute hat.

Tour 2006 über le Honeck betit Ballon nach Münster

 Knackige Abfahrt ab le Hohneck.

 Tour 2006 über le Honeck betit Ballon nach Münster

Weiter folgten wir dem Höhenwanderweg GR 531 in stetigem auf und ab Richtung Kastelbergwasen,le Rainkopf,Batteriekopf bis zum Col de Herrenberg.

Tour 2006 über le Honeck betit Ballon nach Münster

Die Einsamkeit des Bikers,Kilometerlanger Singeltrail nach Herrenberg.

Tour 2006 über le Honeck betit Ballon nach Münster

Ab Col de Herrenberg wechselten wir die Richtung weiter auf dem GR 532 nach le Langenfeldkopf zum Col de Hilsenfirst,nach dem Hilsenfirst folgt eine super knackige Abfahrt die jedes Bikerherz höher schlagen lässt.

Tour 2006 über le Honeck betit Ballon nach Münster

  Nach der Wegweisertafel folgten wir dem Weg links durch den Wald hinunter bis zur Teerstrasse und weiter dieser folgend bis auf den Petit Ballon.Ab dem Parkplatz gehts wiederum über herrliche Singeltrails zuerst dem roten X nach bis Kahler Wasen,danach wechseln auf den Trail mit dem blauen O bis Christelsgut und weiter nach Stemlisberg und dort wiederum wechseln auf roten X bis hinunter nach Münster.

Tourdaten>50 km>1500 hm>Fahrzeit 4h30min>AV-Steigung 8%

Karten:Top 25 /3618 ,Le Hohneeck/Gerardmer und 3719 Grand Ballon.

Die Tour stellt recht hohe Anforderung an die Kondition und Fahrtechnik,die Aufstiege sind zum teil sehr schwer zu fahren und die Abfahrten verlangen die volle Konzentration,eine wirkliche "Sahnetour". 

PS:Das Elsass ist natürlich auch sonst immer eine Reise wert.Die wunderschönen Orte an der Weinstrasse wie etwa Riqewihr oder Colmar laden gerade zu einem Besuch ein,gerade ideal der Tour noch einen Tag anzuhängen.

 

 


 

Ämmitaler Hügel Tour

Veröffentlicht am 19:08, 11/04,2007

Abwechslungsreiche Tour über die "Höger"vor meiner Haustüre. (weiter)


 

Hohgant Loop

Veröffentlicht am 16:59, 10/28,2007

Saison End Tour rund um den Hohgant via Lombachalp und Grüenenbergpass. (weiter)


 

Frostige Sonntags Tour

Veröffentlicht am 15:20, 10/21,2007

Trotz kühler Temperaturen habe ich mich Heute Morgen entschieden eine kurze Hausrunde zu fahren. (weiter)


 

Am Napfmarathon

Veröffentlicht am 16:51, 10/14,2007

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit jahren gehört der besuch des Napfmarathons als Zuschauer zu meinem pflichtprogramm,da ich gestern zu einer Hochzeit eingeladen wahr und bis morgens um drei reichlich Rotwein konsumiert hate startete ich heute Sonntag erst um etwa 11.15 inLlützelflüh via Wasen Vorderarni,Hinterarni zur Lushütten.

leider konnte der fortgeschritten zeit wegen nicht mehr allzu viele Läufer von meinen anfeuerungsruffen profitieren, waren doch die meisten schon bei diesem punkt vorbei.

Ich muss den Hut vor allen läufern ziehen die die doch recht coupierten 42 km über den Napf schaffen,ich jedenfalls bringe es nur mit dem Bike zu stande.

Via der technisch herausvordernden Geissgratflueh fuhr ich weiter hinüber auf die Lüderenalp wo ob des schönen herbstwetters fast ein wenig ein verkehrschaos war,fanden doch nicht mehr alle autofahrer einen freien parkplatz.

Singeltrail an der Geissgratflueh.

Nach ein wenig Sonne geniessen gings weiter richtung Geilisguet zurück nach Lützelflüh.

Herrlicher flow nach Geilisguet.

trotz ein wenig leiden aufgrund des zu hohen rotweinkonsums von letzter Nacht war es eine tolle tour bei wunderschönem Herbstwetter wie das letzte bild zeigt.

Tourdaten:

Km,42

Hm. 1000

Fahrzeit 3h


 

Zu Besuch bei Freunden

Veröffentlicht am 19:29, 10/07,2007

Mache Heute zum ersten mal einen Tourenbericht auf meinem Blog,leider kann ich nicht auf GPS daten zurückgreiffen,so fällt der Beschrieb recht dürftig aus.

Seit einigen Jahren pflegen wir eine Beziehung zu einigen Bikern aus dem Südlichen Schwarzwald,so gehen wir immer im zweijahres rythmus zu Ihnen oder sie kommen zu uns in die Schweiz,so wahren wir zum bsp.letztes Jahr mit jhnen im Berner Oberland.

So fuhren wir,eine Gruppe aus sechs Bikern am Samstag nach Wehr cà 15 km von der Schweizer Grenze entfernt und traffen dort vor dem Hotel Sonne,übrigens sehr zu empfehlen, unsere Deutschen Freunde.Die Tour an diesem Tag führte uns über die umliegenden Hügel auf fast ausschliesslich Forstwegen auf die Feldbergpasshöhe danach richtung Totnau und dem Radweg entlang wieder nach Wehr.Rein Fahrtechnisch war die Tour extrem leicht, 0% Singeltrails,jedoch stellte sie punkto Kondition doch einige anforderungen an uns.

Hier die Daten.Km95,Hm1850,Fahrzeit 5H15.

Volle Fahrt durch Farbenfrohe Herbstwälder.

Am Sonntag führte uns der Guide wieder auf Forstwegen hinauf auf 1000m zu einem 35m hohen Aussichtsturm der wir für 1 Euro besteigen konnten,die Aussicht war wunderbar, bei guter Sicht reicht der Blick bis in die Berner Alpen.

Blick aus dem Turm,im Hintergrund der Feldberg.

Danach folgte ein ständiges auf und ab über tatsächlich vorhandene Singeltrails wieder an den Start zurück.

Daten.Km37,Hm1100,fahrzeit 2H50

Nebst den Touren haten wir einen sehr geselligen und gemütlichen Abend bei gutem Essen und Weizen Bier,ich freue mich schon jetzt auf nächstes Jahr wieder bei uns.


 
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