Zettenalp

Veröffentlicht am 20:11, 06/04,2012

Wie viele andere auch habe auch ich am letzten Samstag das wunderschöne Frühsommer Wetter Coolgenutzt um eine längere Bike Tour zu Unternehmen.Da keiner meiner sonstigen Weggenossen Lust oder Zeit hate sich mir anzuschliessen startete ich am Morgen früh nach einem ausgiebigen Frühstück zu meinem Unterfangen, Ziel war es für einmal nicht die schönsten Singeltrails zu fahren sondern einfach wieder einmal die 100 km und 2000 Hm Marke zu knacken.Smile

Via Eggiwil, Rötenbach, Oberei, Schwarzenegg und dem Eriz erreichte ich nach 40 km und 1h50 den Aufstieg zur Zettenalp (1600 M.ü.M). Die 700 Hm hinauf bis zum Scheittelpunkt sind angenehm zu fahren, viel auf Schotter und an einige Stellen Asphaltiert ging es stetig aufwärts.

Blick ins Innereriz. 

 

Auf der anderen Seite der Thunersee. 

 

Nach einem kurzen Bananenhalt nahm ich die Abfahrt über einen knackigen Singeltrail.

 

 

Rot Weiss markiert, das macht Spass, leider war nach etwa 1000 m Ende mit Lustig und ich wurde daran erinnert das ich mich im Berner Oberland befand,ein Verbot das die Biker dazu aufforderte den weiteren Verlauf der Abfahrt auf der Strasse zu Fahren, der Blick des Bauern im angrenzenden Bauernhaus lies den kurzen Gedanken von mir das Verbot doch zu Ignorieren schnell vergessen.Yell

 

Weiter ging die Fahrt rasant hinunter nach Schwanden ob Sigriswil und dann gleich wieder Steil hinauf auf die Hubelweid nach Heiligenschwendi und hinunter zur Haltenegg.

Blick von der Haltenegg auf den Thunersee. 

 

Nun folgte der schönste Teil des heutigen Tages, die Trails hinunter von der Haltenegg nach Hilterfingen, jeder Thuner Biker weis sicher wovon ich hier berichte, zuerst technisch, dazwischen wieder viel Flow und zum Schluss steil hinunter bis fast an den See, immer wieder schön.

Ist steiler als es aussieht. 

 

 

Nach einer kurzen Pause in der Thuner Innenstadt bei Cola und einem Nussgipfel fuhr ich weiter über Oberdiessbach,Konolfingen und Oberdiessbach, um die 2000 Hm noch zu erreichen nahm ich von dort noch den Aufstieg zur Moosegg in Angriff, erstaunlicherweise schaffte ich die cà 300 Hm noch ohne grössere Probleme, trotzdem war ich dann froh als ich dann nur noch hinunter nach Haus musste.

Fazit des Tages, Ziel erreicht Laughing

Die Daten zur Tour 108 Km, 2130 Hm, &h38 Fahrzeit. 

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Zwei Tage Jura

Veröffentlicht am 18:03, 10/08,2011

Am Wochenende vom 1/2 Oktober war es wieder soweit,wir trafen uns wie jedes Jahr mit unseren "Bike" Freunden aus Deutschland, das heist dieses Jahr leider nur mit Alex,alle anderen sind entweder im Urlaub, haben Rückenschmerzen,sind auf dem Bike von einem Auto angefahren wordenFrown oder haben anderweitige Verpflichtungen, nichts desto trotz trafen wir uns am Samstag in La Neuveville um die Tour über den Chasseral unter die Räder zu nehmen.  (weiter)


 

Napf

Veröffentlicht am 19:15, 06/05,2011

Heute Sonntag stand wieder einmal der Napf auf dem Tourenprogramm,war es vor 3 Wochen als ich das erste mal die Runde machte noch Staubtrocken war es diesmal vom Gewitter der letzten Nacht recht Nass und Matschig was natürlich um einiges Anstrengender war,aber was solls hauptsache es hat Spass gemacht.

Meine beiden Begleiter, Gebrüder Hermann und Fed Gerber im aufstieg von der Mettlenalp zum Napf,die ersten 30 Km war Rollen angesagt,von Lützelflüh aus folgten wir zuerst der Emme,dann der Ilfis und ab Truebschachen gings weiter über Trueb bis zur besagten Mettlenalp.

Kurz vor Stechelegg.

Nach dem obligaten Nussgipfel ging es bereits wieder hinunter.

Über recht technische aber herrlich zu Fahrende Singeltrails geht es bis nach Niederänzi um dann gleich wieder Steil auf's Hochänzi zu gelangen.

Fred am "Heartbreak Hill",ich war da schon am schieben.

Weiter geht die Fahrt an der Luushütte vorbei über die Geissgratflueh auf die Lüdernalp.

Weiterhin herrliche Trails.

Übrigens "Mändu" hat sonst immer einen Helm auf,er hat diesen Heute aber vergessen einzupacken.

Wunderschön die Blühenden Alp Wiesen.

Ab Lüderen folgten wir dem Weg über Rafrütti und Tällihüttli in richtung Home.

Vom drohenden Gewitter,hier gut sichtbar an der Schratte wurden wir nur kurz bei Luushütte gestreift,ansonsten wurden wir nur von unten Nass.

Nach einem Platten Reifen bei mir,ich war wohl etwas zu übermütig,landeten wir nach 65 Km/ 1450 Hm/ und 4H15 Fahrzeit bei mir zu Haus in Lützelflüh und genossen an der Sonne noch ein kühles Blondes,das bei der herrschenden hohen Luftfeuchtigeikt herrlich schmeckte.

 

 

 

 


 

Seebärgsee-Grimmifurggi vom 5.Sept.

Veröffentlicht am 19:09, 09/06,2010

Das schöne Herbstwetter vom Sonntag war wie bestellt um eine, schon lange vorgemerkte, Tour zu machen. Gefunden habe ich diese hier bei GPS Tracks.com.

Im Unterschied zum Beschrieb fuhren wir nicht ab Zweisimmen sondern ab Zwischenflüh los und machten daher zuerst den Seebärgsee und dann die Grimmifurggi, zudem fuhren wir ab der Stiereseebärg Alp nicht direkt hinunter nach Zweisimmen sondern hinauf zum Gubipass und dann hinunter nach Blankenburg, diese Abfahrt habe ich in diesem Post schon einmal beschrieben, der Aufstieg zum Gubi ergibt noch einmahl cà. 50 Hm. und somit für die ganze Runde gut 2000 Hm.

Gut Gelaunt und noch voll bei Kräften gings stetig Bergan der...

...Sonne entgegen.

Seebärgsee

Herrmann auf dem Gubipass.

Die darauffolgende Abfahrt ist recht Technisch.

Weiter im Trail hinunter nach Blankenburg.

Ab Blankenburg gehts weiter der Simme entlang bis nach Matten, dort beginnt der zweite, und nicht zuletzt der steigenden Temperatur wegen, härtere Teil der Tour durchs Färmeltal hinauf zur Grimmifurggi.

Blick hinüber zum Furggi. Das Färmeltal wirkt im oberen Teil eigentlich relativ Flach, ist aber unwarscheinlich Zäh zu Fahren, ab Vorder Berg geht es dann richtig zur Sache und man kommt nur mehr das Bike schiebend vorwärts, der obere Teil bis zum Pass ist dann wieder schön flowig zu Fahren.

Einkehr bei der Alp kurz vor dem Grimmifurggi, der Senn offerierte uns ein Bierchen, was wir natürlich nicht ablehnten.

Und dann die Abfahrt, im oberen Teil wiederum sehr technisch und zum Teil weeglos, der unterste Biker im Bild kam uns entgegen, von dieser Seite her ist aber mehr wandern als fahren angesagt.

Ab der Alp Uelis Grimmi kommt man wieder auf die Fahrstrasse, in rasantem Tempo gehts hinunter nach Schwenden und Zwischenflüh zum Ausgangspunkt.

Fazit: Absolut empfehlenswerte Runde, der Aufstieg zum Seebärgsee ist fast alles Asphalt und daher kräfteschonend zu Fahren, trotzdem erfordert das Ganze ein gewisses Mass an Kondition.

Die nicht ganz identische Runde fuhr übrigens hier auch Spoony.

 


 

Chalberfärich

Veröffentlicht am 10:02, 08/08,2010

Chauberfärich ist der etwas spezielle Namen unserer Biketour vom 7.August, gefunden habe ich diesen hier.

Ich denke das ich über die Tour nicht all zu viel erzälen muss, die Daten im Beschrieb stimmen gut und man hat keine Probleme dem Track zu folgen, einzig die Angabe der Hm. stimmt nicht genau. Laut meiner Aufzeichnung sind es über 1800.

Wir starteten unsere Runde in Kandersteg und verluden demnach zuerst auf den Autozug hinüber nach Goppenstein.

Bei Anfangs Kühlen 10° gings los in Richtung Lötschental, bis kurz vor Ferden der Anstieg begann.

Fritz im Aufstieg vor der Lötschenlücke.

Das Wallis bietet permanent grandiose Ausblicke.


Zwischendurch erste Singeltrails.

Was willst Du mehr.

Imposante "Einheimische",ob da der Wolf eine Chance hätte?

Weiter gehts in stetigem auf und ab bis hinüber zur Rinderhütte, die Afahrt hinunter nach Leukerbad ist dann rasant und leider wenig spektakulär.

Rauf mit der Gondel auf die Gemmi. Da der weitere Verlauf der Tour fast nur noch abwärts zeigt, gönnen wir uns im Restaurant ein Glas Fendat, das haben wir uns uns verdient. Nebst den schönen Walliser Berge gab es auf der Gemmi auch noch diesen Ausblick zu geniessen, für mich die schönste Miss die wir in der Schweiz je hatten, leider konnte ich von Ihr kein Photo machen.

Dem Daubensee entlang ging die Fahrt weiter, vorbei an vielen Wanderern bis Schwarenbach und dann recht Steil hinunter nach Kandersteg.

Enge Kurven in der Schlussabfahrt.

Angkommen in Kandersteg genossen wir bei einem Weizenbier noch das obige Angebot der Bäckerei und machten uns dann wieder auf den Heimweg.

Alle waren sich einig das dies vor allem Landschaftlich eine wirklich lohnenswerte Tour war, einzig die Abfahrt von der Rinderhütte nach Leukerbad dürfte ein wenig spektakulärer sein.

 


 

Chasseral "Trailblazer" Loop

Veröffentlicht am 11:00, 07/30,2010

Letzten Sonntag fuhren Fred, Urs und ich wieder einmal eine unserer Lieblingstouren über den Chasseral, da Start und Ziel in La Neuveville ist, was eher selten der Fall ist, nenne ich die Tour "Trailblazer" Loop.

Nach dem Start in La Neuveville geht es gleich steil entlang der Rebberge hinauf über Ligniers auf den Chaumont und weiter über La Comb in Richtung Chasseral, bis da, alles auf Asphalt. Nach La Combe wechselt der Untergrund, über herrliche Juraweiden geht es stetig Bergan.

Bikerfreundliche Übergänge.

Weiter im Takt über den Cuffort zur Mèt.d'Aarberg und zur Mèt.de Lìlle, beide laden ein zur Einkehr, geht es zum Teil über steile Rampen und zähe Grasnarben hinauf bis zur Mèt.de Frienisberg (Schwarzer Singeltrail,nur bei Trockenheit ganz fahrbar).

Ab da wechselt der Untergrund wieder auf Asphalt bis hinauf zum Chasseral.

Nach einer kurzen Rast im Bergrestaurant geht es ab in den Singeltrail,das Teilstück direkt ab dem Sendemast kann man getrost umfahren,zu verbockt.

Typischer Jura Untergrund,etwa so geht es hinunter bis nach Diesse,nach einem Flachstück über das Plateau de Diesse kommt das zweite Sahnestück bis hinunter an den See,Wurzelpassagen wechseln sich ab mit Flowigen Trails und schnellen Kurven.

 Diese Chassera Tour ist die erste richtige Biketour die ich vor vielenSmile Jahren gefahren bin,ich kann getrost behaupten das mich dabei der Bikevirus befallen hat.

Tourdaten siehe Link Trailblazer Loop

PS:La Neuveville hat übrigens eine wunderschöne Seeanlage,super zum Baden und Grillen,ideal für die ganze Familie.

 

 


 

Pfingsttour Thonon 2010

Veröffentlicht am 10:15, 05/30,2010

Traditionell fahren wir über das Pfingstwochenende an den Genfersee nach Thonon um auf dem Camping St.Distille ein paar schöne,gemütliche und ungezwungene Momente zu geniessen.

Selbstverstäntlich kommt dabei das Biken auch nicht zu kurz,nach der Ankunft am Samstag Mittag und dem Einkauf im Cora für die "Grillete "am Abend machten wir so zum einfahren eine rund 2.5 Stündige Runde über Armoy und den Wald von Reyvroz weiter auf der Gegenseite wieder zurüch nach Thonon. 

Nach einem Geselligen und feuchtfröhlichen Abend machten wir uns nach dem Frühstück bereit um wieder einmal etwas neues zu entdecken,in den letzten Jahren fuhren wir jeweils die Tour  hinauf zum Col du Feu und der Kapelle Notre Dam d`Hermone,da an diesem Wochenende das Wetter dermassen schön war entschieden wir uns für etwas neues ein wenig im Expeditionsstil.

Pfingsten 2010 in Thonon,neue Tour am Lac de Joty   

 Besammlung und kurzes abschiednehmen von den Kindern unserer neuen Gäste aus dem Berner Oberland Petra und Wädi.

Den ersten Teil der Tour führte uns zuers gut 20km der Drans entlang in Richtung Morzin bis zum Lac de Jotty.

Pfingsten 2010 in Thonon,neue Tour am Lac de Joty

Nach dem erreichen des Sees folgten wir nun dem Weg hinauf nach les Essert ,vor uns lagen gut 1000 hm über les Granges und les Chalets hinauf zum 1618 m.ü.m gelegenen Col de la Buchille.War uns nach dem Studium der Karte klar das die letzten 150 hm wohl nur zu Fuss zu bewältigen sein werden waren wir dann doch einigermassen überrascht das nach les Essert aus einer Asphaltstrasse ein steiler und Steiniger Weg wurde der uns alles an Kraft abferlangte.

Bei les Chalets auf knapp 1500 m.ü.m war dan entgültig fertig mit Fahren,nachdehm wir uns von Einheimischen mit frischem Evian versorgt hatten wartete uns eine rund 3/4 Stündige Tragepassage durch steiles und wegloses Gelände hinauf zum Col de la Buchille.

 

Pfingsten 2010 in Thonon,neue Tour am Lac de Joty

Pfingsten 2010 in Thonon,neue Tour am Lac de Joty

Blick hinauf zum Pass

Pfingsten 2010 in Thonon,neue Tour am Lac de Joty

Pfingsten 2010 in Thonon,neue Tour am Lac de Joty

Oben angekommen und frisch gestärkt gings dan wie befürchtet gleich extrem steil und unfahrbar hinunter bis wir weiter unten auf gut fahrbare Singeltrails trafen.

Pfingsten 2010 in Thonon,neue Tour am Lac de Joty

Weiter gings hinauf rund 150 hm zu den Chalets de Pertuis.

Wunderbare Ausblicke.

Nun folgte die Abfahrt hinunter nach le Lavuet,zum Teil recht technisch und dann wieder Flowig vernichteten wir so rund 800 hm.

Teils auf Naturstrassen und meistens Asphaltiert ging es wieder zurück nach Thonon.

Harte aber wieder einmal unvergessliche Tour.

Km.51/Hm.1600/Std.6

 

 


 

Olten-Basel

Veröffentlicht am 16:34, 04/26,2010

Laut dem Autor der Mountainbike Zeitschrifft "Ride" ist es um diese Zeit am schönsten die Transjura Tour von Olten über die Belchenfluh nach Basel zu machen,also Grund genug für uns diesem Aufruf folge zu leisten.Um es vorweg zu nehmen, die Tour hält was versprochen wird, den harten Aufstiegen folgen flüssig zu fahrende Singeltrails mit einigen technischen Abschnitten (Lauchfluh),der zweite Teil in Richtung Basel ist geprägt von blühenden Kirschbäumen und dem leuchtenden Grün der Buchenwälder, die Vegetation ist hier um etwa 1-2 Wochen früher als bei uns im Emmental,natürlich trug auch das wunderschöne Frühlingswetter dazu bei das dies ein gelungener Tag wurde.

So trafen wir uns (sieben Biker) am Sontag in aller hergots frühe,jedenfals für die meisten, in Lützelflüh und machten uns auf den Weg nach Olten.Dort angekommen und die Autos bei den Sportanlagen parkiert gings dem GPS Track folgend zuerst gemächlich in Richtung Trimbach um gleich nach dem Ort in den ersten Aufstieg eizubiegen.

Was nun folgt sind rund 700 Hm zuerst auf Trails danach auf Asphalt und zuletzt auf Schotter hinauf zur Belchenfluh.

Gut gelaunt gehts Bergauf.

Unterhalb der Belchenfluh.

Geschafft,herrliche Aussicht,leider etwas dunstig.

Gruppenbild.

Ab der Belchenfluh fing der Spass erst richtig an, auf technisch zum teil recht schwierigen Singeltrails geht es hinüber zum Chilchzimmersattel vorbei an der Lauchfluh und weiter hinunter nach Oberdorf.

 

 

In der nähe der Gondelbahn in Reigoldswil machten wir in einer blühenden Wiese Mittagshalt,uns vielen die vielen Leute auf die an der Gondelbahnstation anstanden,sicher gut und gerne 200 Pers.,wie wir dan erfuhren beförderte an diesem Sonntag die Bahn sämtliche Gäste gratis hinauf,schon erstaunlich was sich die Leute zumuten wenn es einmal nichts kostet.

Weiter geht die Fahrt vorbei an Kirschbaumplantagen nach Nättenberg und hinauf zum Gempen.

Gempenfluh mit Blick auf Basel.

Nach einem flüssig zu fahrenden Singeltrail,den wir an diesem Sontag natürlich mit zahlreichen Spaziergängern teilten, endete unsere Fahrt beim Bahnhof Basel.

Laut angaben des "Ride" fuhren wir 50 km und 1700 Hm,bei den Hm. hate ich laut meinem HAC dan aber "nur" gut 1500,wie diese differenz zustande kam weis ich nicht.

Nach der 3/4 Stündigen Bahnfart genemigten wir uns in der Altstadt von Olten noch ein Bierchen und machten uns auf den Heimweg.

Eine sich wirklich lohnende Tour, einzig die doch recht vielen Wanderer stören das Bikevergnügen ein wenig.


 

Krokusslitour

Veröffentlicht am 19:40, 04/19,2010

Höchste Zeit auch wieder einmahl etwas von mir hören zu lassen,das Jahr ist schon fast vier Monate Alt und ich habe noch immer keinen Eintrag verfasst,nicht das ich das Biken aufgegeben hätte aber irgendwie fehlte es mir an der Motivation.

Letzten Samstag machte ich wieder einmal die Tour auf den Rämisgummen wo anfangs Frühling immer wieder ein Wunderschönes Naturphänomen zu bestaunen ist,gleich nach der Schneeschmelze Blühen die Krokussli hundertausendfach in wunderschönem Violet/Weiss,ein Bild das auch Blumenmuffel faszinieren kann.

Gestartet bin ich um Mittag in Richtung Eggiwil um dan den Aufstieg nach Horboden/Niederberg zum Wachthubel unter die Räder zu nehmen,obschon ich Trainingsmässig diesen Frühling nicht untätig war hate ich doch recht Mühe mit den 500hm.


Wachthubel (1400m),noch ist nicht der ganze Schnee geschmolzen.

Blick hinüber zum Rämisgummen.

Da am Wachthubel noch Schnee lag und ich nicht wirklich bei kräften war ersparte ich mir den Aufstig und fuhr auf direktem Weg hinüber zum Rämisgummen.

Krokusse folgen gleich der Schneeschmelze.

 

 Wunderschöne Blütenpracht,die mag auch mein Scott nicht zu überstrahlen.

Nach einem kurzen halt in der Bergwirtschaft Erika folgte ich der Strasse hinab auf den Blapach und weiter über Hegen hinunter über einen neu entdeckten Waldtrail hinunter nach Langnau.

Trail nach Langnau.

Zuerst der Ilfis und dann der Emme entlang fuhr ich wieder zurück nach Lützelflüh.

Tourdaten:Km 49.5/Hm 950/Std.3h15


 

Gelebte Bikerfreundschaft/Tour über den Grünenberg Pass

Veröffentlicht am 18:15, 10/07,2009

 Samstag

Am letzten Wochenende war es wieder einmal so weit,zu Gast bei uns im Emmental sind unsere Freunde aus dem Schwarzwald mit denen wir seit sechs Jahren abwechslungsweise ein Bikwochenende gestalten.Nachdem wir im 2007 das letzte mal im Schwarzwald zu Besuch waren und die Tour vom letzten Jahr bei uns wegen des frühen Wintereinbruchs nicht durgeführt werden konnte, haten wir dieses Jahr mehr Glück, wir (4 Biker aus dem Emmental und 6 aus dem Schwarzwald) trafen uns am Samstag früh in Schangnau um die Umrundung des Hogants in Angriff zu nehmen.Bei wirklich Kaiserwetter starteten wir um etwa 10.00 von Schangnau ins Kemmeribodenbad,unseren Freunden der "Riesenmerängge" wegen natürlich ein Begriff,jedoch für den weiteren Velauf der Tour natürlich nicht die Optimale Ernährung, so fuhren wir ohne diese weiter hinauf zum Schärpfenberg und die Lombachalp.

Hinauf zum Schärpfenberg kurz vor der berüchtigten Tragestrecke über das Kopfsteinplaster.

Alex voraus mit voller Kraft.

Nach einem kurzen Verpflegungshalt in der Lombachalp ging es zuerst rasant auf Asphalt und dann auf kniffligen Trails hinunter nach Habkern.

Nach Habkern dann die piece de resistance des heutigen Tages, bei Steigungen bis zu 20% ging es hinauf zum Grünenbergpass.

Mathias in der Hammerabfart hinunter ins Innereriz die wir auch diesmahl ,nicht ohne zwei Platten zu beheben, gut überstanden.Im Innereriz beim Ferienheim angekommen entschieden wir uns noch für die zusatzschlaufe (Swiss Singeltrailmap) über Grossenegg und Grossenstein was zusätzliche 400 Hm ergab, dafür wurden wir mit einigen tollen Trails hinunter nach Bumbach belohnt.

Trail ab Grossenegg.

Angekommen in Schangnau, war einfach herrlich bei diesem Wetter.

Tourdaten:Cà 47 km >1700 Hm

Am Abend traffen wir uns im Hotel Ochsen zu einem Währschaften Nachtessen und einigenWink Burgdorfern Weizen, die schmekten sogar den Bierspezialisten aus dem Schwarzwald.

Sonntag

Nachdem am Sonntag alle ausgeschlafen und gefrühstückt hatten trafen wir uns wieder zu einer Tour vo Lützelflüh ging es zuerst nach Wasen und dann hinauf nach Hinterarni-Lushütte-Ahorn und wieder zurück, mit dabei waren auch Reto und Michael aus unserer Truppe.

Vorneweg Fritz, unser ältestes Mitglied, bereits über 60 mit zwei künstlichen Hüftgelenken aber immer noch voll im Saft, da sieht man wie Gesund doch Fahrradfahren sein muss.

Super Trails hinüber aufs Ahorn.

Tourdaten:48 Km>1175 Hm

Nach einem weiteren Weizen im Ochsen trennten sich unsere Wege wieder,wir freuen uns aufs nächste Jahr wenn wir das Vergnügen haben werden in den Schwarzwald zu Fahren,die Messlatte was wir an Trails erwarten haben wir jedenfals gesetzt.

 

 


 

Zwei Tage Goms

Veröffentlicht am 17:13, 07/06,2009

Spontan entschlossen machten wir, Fred,Michu und ich mit unseren Frauen, am Wochenende einen kurzurlaub im Goms.

Treffpunkt war Samstag Morgen 7.00 Uhr, nach einer schönen Fahrt über Interlaken,Meiringen und den Grimselpass erreichten wir um cà. 9h30 Oberwald wo uns Urs und seine Frau in Ihrer Ferienwohnung in Empfang nahmen und mit Kaffe,Walisser Brot und Käse verwöhnte.

 Tag 1 Gomer Höhenweg

Nach diesem reichhaltigen Frühstück war es Zeit für eine Bike Tour,mit dabei wahren wir vier Männer und Maria,die Frau von Michu,ab Oberwald fuhren wir zuerst im dichten VerkehrYell die Grimselpassstrasse hinauf bis zur Rohnenqelle,dort wechselten wir dann hinüber auf den Gommer Höhenweg der uns mit seiner angenehmen Steigung hinauf zum Satelti führte.

Einstieg zum Gomer Höhenweg.

Prächtiger Bergfrühling.

Ein wenig unerwartet stiessen wir auf 2000 M.ü.M bereits auf einige Schneefelder. 

Ab Sattelti, "nid Satelitli gäu Maria"Wink ging es es über Traumhafte Singeltrails weiter über den Höhenweg und dan hinunter nach Ulrichen.

Urs.

Bei zügigem Gegenwind ging es nun über Obergestelen zurück nach Oberwald,eine gemütliche Tour mit herrlichen Singeltrails ist zu Ende,bei Bier und Walliserplätli machen wir es uns wiederum bei Urs und Heidi gemütlich.

Tordaten: 30Km>1200Hm>2H50 Fahrzeit 

 (weiter)


 

Schratte-Trail

Veröffentlicht am 09:26, 05/19,2009

Trailblazer Tour vom Sonntag entlang der Schratte auf die Marbachegg.

Start der Tour vom Sonntag bei herrlichem Sonnenschein war der Campingplatz in Marbach auf gut 800 m.ü.M,in Richtung Hilfernpass ging es zuerst mässig steil auf Teerstrasse gemütlich dahin,gerade richtig um sich gut einzufahren,nach den ersten gut 200 h.M zweigt der Weg dan ab in eine Forststrasse und führt uns via Häxeschwand-Steingrat auf die Hürnliegg auf gut 1500 m.ü.M.

Schratte Trail vom 17.5.09

Blick von der Hürnliegg,im Vordergrund der Schibegütsch,die drei im Hintergrund kennt ihr sicher.

Über erste Singeltrails ging die Fahrt weiter unterhalb des Hengsts über Steinwang und Imbrig nicht ohne noch einmahl Reste des strengen letzten Winters anzutreffen.

Schratte Trail vom 17.5.09

Löcher in den Bike Schuhen sind wohl nicht gerade angenehm "gäu Pesche".

Schratte Trail vom 17.5.09

Weiter ging es dann aber auf flüssig zu Fahrenden Trails.

Schratte Trail vom 17.5.09

Lawinenkegel nach der Steiwang.

Weiter fuhren wir über die Habchegg und Schibenhüttli alles unterhalb des Schibegütsch entlang bis nach Kemmeriboden Bad wo wir vor der "schwierigen" Entscheidung standen eine der berühmten "Merängge"zu verspeisen und die Tour via Schangnau ausrollen zu lassen oder auf das Kulinarische zu verzichten und im Bumbach den Abzweig über die Marbachegg einzuschlagen.

Schratte Trail vom 17.5.09

Fred unterhalb des Schibengütsch

Schratte Trail vom 17.5.09

Pesche an gleicher Stelle.

Natürlich haben wir uns für die Variante zwei enschieden und Stärkten uns lediglich mit Einem Getränk und einer Banane.

Also rollten wir zuerst gemütlich der Asphaltstrasse entlang bis nach Bumbach und nahmen dort den Abzweig über Holz-Wäldli-Unt.-und Ober.Lochsitli hinauf auf die Maarbachegg, die knapp 500 h.M haben es in sich und verlangen einem alles an Kräften ab und wir waren froh entlich oben zu sein. 

Über das Skipisten Trasse ging es dan recht anspruchsvoll hinunter zu unserem Ausgangspunkt in Marbach.

Der Tacho sagt 31 km>1300 h.M>4h42 Fahrzeit

Fazit:Eine nicht all zu lange Tour aber durch die recht Steilen Anstiege doch recht Anstrengend. 

 


 

Walliser Südrampe

Veröffentlicht am 18:06, 04/06,2009

Wunderschöne Biketour entlang der Walliser Südrampe

Am letzten Sonntag war es endlich wieder einmahl soweit,wir (8 Biker) traffen uns um dem Winter zu trotzen und fuhren schon recht früh mit unseren Autos in Richtung Kandersteg und verluden diese dort auf den Zug nach Goppenstein,nach einer cà 15 minütigen Weiterfahrt über Steg trafen wir um etwa 10H15 beim Bahnhof Hohtenn ein, dem Startort unserer heutigen Tour.

Guide dieser  für die meisten von uns unbekannten Tour war Pesche,der diese schon öffters gefahren ist,laut seiner Aussage ist es jetzt gerade der Richtige Zeitpunkt dafür,der Schnee ist zwar weg aber der Wanderweg noch nicht offiziell eröffnet,somit mussten wir den zum grössten Teil sehr schmalen Wanderweg nur mit wenig Wanderern teilen,was sich dann in ein,zwei Wochen schlagartig ändern dürfte. 

Wunderschöne Tour am 5.4.09 entlang der Walliser Südrampe

Tinu  vor Majestätischer Kulisse.

Heikle Stelle in einem noch nicht geöffneten Teil des Weges oberhalb des Bietschtal Viaduktes,beinahe wäre Abseilen angesagt gewesen.Surprised

Oberhalb des Viaduktes. 

Wunderschöne Tour am 5.4.09 entlang der Walliser Südrampe

Pesche sucht das Gleichgewicht.

Wunderschöne Tour am 5.4.09 entlang der Walliser Südrampe

Wunderschöne Tour am 5.4.09 entlang der Walliser Südrampe

Die Bilder sprechen für sich.Smile

Fahrt entlang der berühmten Suonen.

Zweimal Michu in Action.

Wunderschöne Tour am 5.4.09 entlang der Walliser Südrampe

Pause beim Wendepunkt in Lalden,Zeit um ein wenig Mändus neues 14000.-Fränkiges sorry 13999.- Franken Money mouth teures Scott Genius Limited zu bestaunen,also für das sich der Fahrer an diesem Tag etwas müde fühlte ging er damit ab wie eine Rakete.

  Fahrt zurück nach Hohtenn,einfach herrlich war auch das man kurz/kurz Fahren konnte,man fühlt sich doch gleich viel leichter und beweglicher ohne die lästigen Winterklamotten,auf der ganzen Tour war es so um die 20 bis beinahe schon 30° WarmCool
 

 

Danke Pesche für diese Tour,die sicher gut und gerne 95% Singeltrail Anteil haben Spass gemacht,unbedingt weiter zu empfehlen.

Tourdaten:

35 Km>1080 Hm>3H17 Fahrzeit 


 

Seebärgsee Runde

Veröffentlicht am 09:41, 08/12,2008

Letzten Sonntag traffen wir uns, Res,Urs,Mändu und ich um die schon zur jährlichen Tradition gewordenen Tour zum Seebärgsee zu machen.

Treffpunkt war bereits 7.45 Uhr der Badiparkplatz in Lützelflüh,mit dem PW ging es dann in gut einer Stunde durchs Simmental hinauf nach Boltigen Bahnhof (818 m ü.M)zum Start der Tour.Um cà. 9.00 fuhren wir dann los,gleich hinter dem Bahnhof überquert man auf einer alten Holzbrücke die Simme wonach es gleich richtig hoch geht,durch den an diesem Morgen angenehm kühlen "Grindwald" trifft man dann auf "Scheitwegenalmi" wieder auf offenes Gelände.

Blick auf "Boden" einer Alp auf 1437 m ü.M.

Weiter geht es zuerst recht Steil aber alles auf Asphalt durch den "Burwald" und dann über Vordre-und Hintere Bultschnere, bei der die Strasse endet und in einen Bergweg mündet,es folgt nun eine etwa 10-15 min. Tragestrecke hinauf aufs "Luegle", 1930 m ü.M. 

Ab Hintere Bultschnere,im Hintergrund Luegle.

Hinauf zum Luegle. 

Nach einem ersten kurzen Singeltrail und einigem auf und ab mit kurzen Schiebepassagen erwartet einem der Anspruchsvolle Pfad hinunter zum See. 

Knifflige Passage.

Der Seebärgsee,ein Idill der Berner Alpen.

Nach einer kurzen Weiterfahrt folgt die Stierebärghütte,wo wir uns einen Nussgipfel genehmigten der mit seiner Grösse schon fast legendär ist.


 Weiter folgt ein kurzer aber giftiger Aufstieg in Richtung Fromatgrat auf gut 2000 m.ü.M.

Was jetzt folgt ist einer der schönsten Trails die ich im Berner Oberland kenne,über gut 1100 Höhenmeter geht es zuerst recht technisch über Bergwege zur Alp Hind.Chumi, danach hinunter über wunderschöne Almwiesen bevor man durch den Sitewald hinunter in Blankenburg landet.

Herrlicher Flow. 

Im Sitewald.

Weiter mt Schuss.

Ab Blankenburg geht es weiter mehr oder weniger gemächlich der Simme entlang wieder hinunter nach Boltigen. 

Leider habe ich keine genauen Tourdaten zur Hand,aber es sind cà. 40 Km.>1450Hm.>4 Std.Fahrzeit. 

 

 

 


 

Rund um die Sieben Hengste

Veröffentlicht am 11:04, 07/20,2008

Am Samstag sind die Trailblazer Michu,Tinu und ich bei Wunderschönem Bike Wetter zu einer etwas grösseren Umrundung der Sieben Hengste gestartet.

Treffpunkt war 10 Uhr in der Süderen Oberei,zuerst alles der Hauptstrasse entlang nach Oberlangenegg und dan in Richtung Eriz gab es ein gemütliches Einfahren,ab da nahmen wir den Aufstieg auf die Zettenalp unter die Räder,auf Hubelörnli waren dan die ersten gut 500 hm geschafft und der Blick wurde frei auf die obere Zettenalp.

Obere Zettenalp

Bei der oberen Zettenalp angekommen fuhren wir weiter gleich scharf links auf dem kurzen aber steilen Weg auf die Zettenalpegg wo uns ein knackiger Singeltrail hinunter in Richtung Sigriswil erwartete.

Einfahrt in den Trail.

Michu ohne Probleme

Tinu

Bei mir gab es dann wie in letzter zeit öfters wiederum einige Probleme,nicht etwa Fahrerischer Natur sonder wieder einmahl in Materieller hinsicht,nach der Einfahrt in den Trail entledigte sich mit einem dumpfen Klang eine meiner Speichen im Vorderrad,was solls,Speiche um eine seiner Nachbarn gewickelt und weiter ging die Fahrt,zwar jetzt mit einer acht im Rad,aber Dank der Scheibenbremse war es möglich die Tour mit der nötigen Vorsicht fertig zu Fahren.

Ab Sigriswil Sagi fuhren wir weiter in Richtung Grön und Beatenberg,die Aussicht auf den Thunersee an diesem Tag war wiederum überwältigend.

Blick vom Grön ins Justistal

Thunersee

Den Beatenberg passiert und in Waldegg angekommen stieg die Strasse wieder stetig an in Richtung Waldeggalmi und dann über Bort hinunter nach Habkern.

 Nach einer kleinen Stärkung im Sporthotel in Habkern starteten wir zu der nächsten und wohl anstrengensten Herausvorderung an diesem Tag,der Grüenenberg Pass,mit seinen durchschnittlichen 14-15 Steigungsprozenten mit Spitzen bis zu 18% ein wirklich harter Brocken,bei einigen von uns hat sich so etwas wie eine Hassliebe eingestellt,kennen wir den Pass von früheren Touren doch mitlerweile zur genüge.

Wie gewohnt gab es dan bem Hammerdownhill vom Pass hinunter ins Eriz noch einen Platten zu beklagen,und wie gewohnt war es natürlich Michu den es erwischte,übrigens schon zum zweiten mahl an diesem Tag.

Etwas kurioses geschah dan noch im unteren Teil der Abfahrt,kahm uns doch tatsächlich ein Deutscher Tourist mit einem Flyer entgegen mit der Bemerkung"Die könnten da auch mahl was am Weg machen" leider war ich etwas langsam mit dem hervorholen der Kamera,so erwischte ich Ihn nur noch in einer oberen Serpentine und das erst noch unscharf,wir sahen dan noch wie er fast Stürzte und dann anfing zu Laufen.

Unsere Fahrt ging weiter durch das Thal hinaus in Richtung Eriz,Oberlangenegg und unserem Start in Süderen.

Tourdaten:Km 66>Hm 2020> Fahrzeit 5h08>Durchschn. Kmh 12

Fazit: Konditionell recht anspruchsvolle mit einigen Technischen Hindernissen und Landschaftlich wunderschöne Tour.

 

 

 


 
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