Walliser Südrampe

Veröffentlicht am 18:06, 04/06,2009

Wunderschöne Biketour entlang der Walliser Südrampe

Am letzten Sonntag war es endlich wieder einmahl soweit,wir (8 Biker) traffen uns um dem Winter zu trotzen und fuhren schon recht früh mit unseren Autos in Richtung Kandersteg und verluden diese dort auf den Zug nach Goppenstein,nach einer cà 15 minütigen Weiterfahrt über Steg trafen wir um etwa 10H15 beim Bahnhof Hohtenn ein, dem Startort unserer heutigen Tour.

Guide dieser  für die meisten von uns unbekannten Tour war Pesche,der diese schon öffters gefahren ist,laut seiner Aussage ist es jetzt gerade der Richtige Zeitpunkt dafür,der Schnee ist zwar weg aber der Wanderweg noch nicht offiziell eröffnet,somit mussten wir den zum grössten Teil sehr schmalen Wanderweg nur mit wenig Wanderern teilen,was sich dann in ein,zwei Wochen schlagartig ändern dürfte. 

Wunderschöne Tour am 5.4.09 entlang der Walliser Südrampe

Tinu  vor Majestätischer Kulisse.

Heikle Stelle in einem noch nicht geöffneten Teil des Weges oberhalb des Bietschtal Viaduktes,beinahe wäre Abseilen angesagt gewesen.Surprised

Oberhalb des Viaduktes. 

Wunderschöne Tour am 5.4.09 entlang der Walliser Südrampe

Pesche sucht das Gleichgewicht.

Wunderschöne Tour am 5.4.09 entlang der Walliser Südrampe

Wunderschöne Tour am 5.4.09 entlang der Walliser Südrampe

Die Bilder sprechen für sich.Smile

Fahrt entlang der berühmten Suonen.

Zweimal Michu in Action.

Wunderschöne Tour am 5.4.09 entlang der Walliser Südrampe

Pause beim Wendepunkt in Lalden,Zeit um ein wenig Mändus neues 14000.-Fränkiges sorry 13999.- Franken Money mouth teures Scott Genius Limited zu bestaunen,also für das sich der Fahrer an diesem Tag etwas müde fühlte ging er damit ab wie eine Rakete.

  Fahrt zurück nach Hohtenn,einfach herrlich war auch das man kurz/kurz Fahren konnte,man fühlt sich doch gleich viel leichter und beweglicher ohne die lästigen Winterklamotten,auf der ganzen Tour war es so um die 20 bis beinahe schon 30° WarmCool
 

 

Danke Pesche für diese Tour,die sicher gut und gerne 95% Singeltrail Anteil haben Spass gemacht,unbedingt weiter zu empfehlen.

Tourdaten:

35 Km>1080 Hm>3H17 Fahrzeit 


 

Wintermärchen

Veröffentlicht am 19:06, 02/15,2009

Zeit das ich auch wieder einmal einen Beitrag zum Biken mache,motiviert durch verschiedene beiträge wie dieser von Beat entschloss ich mich Heute Mittag zu einer Trainingsrunde über einen meiner Hausberge (Hügel) die Moosegg.

War es am Morgen noch sehr kalte -14° wurde es bis Mittag bei herrlichem Sonnenschein so um die 0°,dick eingepackt startete ich in Richtung Schwanden um dort den Abzweig auf die Aspiegg zu nehmen wo es dan gleich steil zur sache ging und ich sofort das Gefühl hatte etwas zu viel an Kleider angezogen zu haben, egal, weiter ging die Fahrt durch die herrlich verschneite Landschaft über Hammegg und Tanne und dann weiter hinauf zur Moosegg.

Auffahrt zur Moosegg,war anfangs richtig gut zu Fahren.

Kurz unterhalb der Moosegg wurde der Schnee dann immer tiefer und ich musste teilweise schieben.

Oben angekommen machte ich beim leider geschlossenen Rest.Waldhäusern einen kurzen Rast,herrlich wie nahe an der Hauswand einem die Sonne den Körper wärmte.

Hinunter nahm ich wieder den Weg über Felbach und Mützlenberg.

Tiefschneeansamlung kurz vor Mützlenberg,es hat richtig spass gemacht durch diesen hinunter zu Surfen.

Trotz recht tiefen Temperaturen und einigen heiklen Stellen hat es riesig Spass gemacht,jedoch "Plange"ich doch sehnsüchtig auf den Frühling und die damit verbundenen wärmeren Temperaturen.

Tourdaten:27.6 km>555 Hm>2H02min. 


 

Valle Maira Teil 2

Veröffentlicht am 10:20, 10/04,2008

Mountainbike Woche der Trailblazer vom 22.08-27.08 2008 im Valle Maira.

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Valle-Maira 2008

Veröffentlicht am 20:08, 09/01,2008

Mountainbike Woche der Trailblazer vom 22.08-27.08 2008 im Valle Maira


Endlich,am Freitag Morgen den 23.August um 9 Uhr war es soweit, acht Trailblazer trafen sich beim 2Rad Center Gerber in Hasle-Rüegsau zum verladen der Mountainbikes,ihr Ziel ist die Pension Ceaglio in Marmora Vernetti das wiederum liegt im Valle Maira.Das Valle Maira liegt im nördlichen Piemont an der Grenze zu Frankreich und ist nicht nur für Insider ein Geheimtipp,dank Ihm und Berichten wie diesem erlebt das Tal und vor allem Marmora einen touristischen Aufschwung was nicht heissen will das es zu und her geht wie etwa am Gardasee,nein bei weitem nicht,dafür sind die Touren in diesem Gebiet wohl viel zu anspruchsvoll um das es die vielen "Promenaden Biker" die ich diesen Sommer in Riva traf sich daran wagen.

Via Martiny,Gd.St.Bernhard und dem Aosta Tal ging die Fahrt an Torino und Cuneo vorbei bis es dan bei Dornero ins  Maira Tal abzweigt, nach weiteren cà 30km und Total etwa 6 Std.Fahrzeit traffen wir in Marmora ein und wurden von Vulvia Galliano herzlich in Empfang genommen,dabei traffen wir auch gleich Peter Vogt,einem Pensionierten Chemiker aus Zürich,der vor einigen Jahren die Pension für sich entdeckte und seither die Sommer hier verbringt,er ist es auch der die vielen verschiedenen Touren zu Papier brachte und den Bikern und Wanderern wichtige Tipps für Ihre vorhaben mit auf den Weg gibt,Danke Peter.

Nach einem kurzen Zimmerbezug machten wir uns dan bei einem Bierchen gleich an die Planung unserer ersten Tour,eigentlich wollten wir es am ersten Tag gemütlich angehen und uns mit einer etwas kleineren Tour "einfahren", aufgrund des Wetterberichtes,der den ganzen Tag Sonnenschein und über 20 grad Cool meldete entschlossen wir uns jedoch gleich richtig zur Sache zu gehen.

Also starteten wir nach einem reichhaltigen Frühstück um etwa 9 Uhr in Richtung Gardetta Hochebene,die ersten 1000 Hm  einem Asphaltsträsschen zum Colle del Preit (2083m) waren schnell zurückgelegt,hier endete die Asphaltstrasse und es ging weiter bis zum Rifugio Gardetta (2335m).

Nach einer kurzen Stärkung fuhren wir weiter über den Gardettapass (2437m) und weiter zum Rocca Brancia (Bild).

 

In absoluter abgeschiedenheit und zum teil fast weglos ging die Strecke weiter hinunter in Richtung Sturatal bis auf 1940m wo der Weg? abzweigt und uns über eine cà 30 min. Tragestrecke zum Colle della Montagnetta bringt wo wir dann auf eine mit Gras bewachsene alte Militärstrasse trafen, die wiederum führt uns unter grossen Anstrengungen hinauf zum 2510m hoch gelegenen Colle Vallonetto.

Über herrliche Alpwege fahren wir nun weiter und treffen irgendwann wieder in etwas belebtere Gegenden bis zum Colle d'Esischie und von dort aus hinunter nach Marmora Vernetti.

Fazit:Harte aber Landschaftlich wunderschöne Tour in totaler abgeschiedenheit,nur bei guten Wetterbedingungen fahren.

Tourdaten: cà. 55 km>2120 Hm>6 Std Fahrzeit. 

2 Tag, Elva Tour.


Am zweiten Tag nahmen wir uns bei wiederum herrlichem Sonnenschein die Tour 18 Elva zum Ziel,von Marmora (1223m) ging es bei zuerst noch recht frischen Temperatouren  hinunter nach Ponte Marmora (915m) und kurz darauf wieder hoch über das in den Felsen gehauene Asphaltsträsschen durch die Wild-Romantische Elva Schlucht,weiter bis zum Colle San Giovanni (1870m),dem höchsten Punkt der Tour.

Nun folgt wiederum ein herrlicher Singeltrail bis hinunter nach Bassura (915m).

Zwischendurch ein Gruppenphoto.

 

San Martino

Unten am Fluss angekommen machten wir zuerst eine ausgedehnte Pause und stärkten uns mit Riegel und Sandwiches,bevor es dan wiederum auf zuerst steiler Forst.-und später Asphaltstrasse hinauf über Aramola zum Weiler Palent (1450m) ging. Ab Palent endet die Strasse und führt uns weiter auf den Wanderweg Percorso Occitano,am Anfang noch sehr Steil und nur schiebend Tongue outzu bewältigen wird es immer flacher und teilweise fahrbar bis wir bei 1740m den Scheitelpunkt erreichen,was nun folgt ist wiederum Singeltrail Spass vom feinsten bis wir beim Weiler Borgata Superiore wiederum auf die Asphaltstrasse hinunter nach Marmora treffen.

 

In Marmora Vernetti angekommen gönnten wir uns im Dorfbrunnen zuerst ein kühles Bierchen.

Fazit:Trotz nicht ganz so hoch gelegenen Trails wie am Vortag (max.Höhe 1870m) nicht weniger anstrengend,Abfahrten zu etwa 90% Singeltrails.

Tourdaten:47Km>1930Hm>cà. 5 Std. Fahrzeit.

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Seebärgsee Runde

Veröffentlicht am 09:41, 08/12,2008

Letzten Sonntag traffen wir uns, Res,Urs,Mändu und ich um die schon zur jährlichen Tradition gewordenen Tour zum Seebärgsee zu machen.

Treffpunkt war bereits 7.45 Uhr der Badiparkplatz in Lützelflüh,mit dem PW ging es dann in gut einer Stunde durchs Simmental hinauf nach Boltigen Bahnhof (818 m ü.M)zum Start der Tour.Um cà. 9.00 fuhren wir dann los,gleich hinter dem Bahnhof überquert man auf einer alten Holzbrücke die Simme wonach es gleich richtig hoch geht,durch den an diesem Morgen angenehm kühlen "Grindwald" trifft man dann auf "Scheitwegenalmi" wieder auf offenes Gelände.

Blick auf "Boden" einer Alp auf 1437 m ü.M.

Weiter geht es zuerst recht Steil aber alles auf Asphalt durch den "Burwald" und dann über Vordre-und Hintere Bultschnere, bei der die Strasse endet und in einen Bergweg mündet,es folgt nun eine etwa 10-15 min. Tragestrecke hinauf aufs "Luegle", 1930 m ü.M. 

Ab Hintere Bultschnere,im Hintergrund Luegle.

Hinauf zum Luegle. 

Nach einem ersten kurzen Singeltrail und einigem auf und ab mit kurzen Schiebepassagen erwartet einem der Anspruchsvolle Pfad hinunter zum See. 

Knifflige Passage.

Der Seebärgsee,ein Idill der Berner Alpen.

Nach einer kurzen Weiterfahrt folgt die Stierebärghütte,wo wir uns einen Nussgipfel genehmigten der mit seiner Grösse schon fast legendär ist.


 Weiter folgt ein kurzer aber giftiger Aufstieg in Richtung Fromatgrat auf gut 2000 m.ü.M.

Was jetzt folgt ist einer der schönsten Trails die ich im Berner Oberland kenne,über gut 1100 Höhenmeter geht es zuerst recht technisch über Bergwege zur Alp Hind.Chumi, danach hinunter über wunderschöne Almwiesen bevor man durch den Sitewald hinunter in Blankenburg landet.

Herrlicher Flow. 

Im Sitewald.

Weiter mt Schuss.

Ab Blankenburg geht es weiter mehr oder weniger gemächlich der Simme entlang wieder hinunter nach Boltigen. 

Leider habe ich keine genauen Tourdaten zur Hand,aber es sind cà. 40 Km.>1450Hm.>4 Std.Fahrzeit. 

 

 

 


 

Gardasee Teil 2

Veröffentlicht am 19:10, 08/04,2008

Tag 3

Am dritten Tag meiner Ferien in Riva del Garda stand mit der Fahrt auf den Tremalzo die schwierigste Tour auf dem Programm,um nicht den ganzen Tag unterwegs zu sein habe ich mich für die Variante "Tremalzo 3" der Moser Guide Gardasee 2 entschieden,dass heisst das ich die ersten 600 HM hinauf zum Lago die Ledro mit dem Auto zurücklegte.

Start Ort der Tour ist Molina,via Legos ging es zuerst auf Asphalt,später auf Forstwegen die in den steilsten Stellen mit Betonplatten belegt wurden hinauf über die Bocca dei Fortini und den Passo die Bestana zum Passo Notta,mit Steigungen bis zu 19% ist dieser untere Teil der Tour nach meinem Empfinden der etwas härtere als der Teil hinauf zum Tramalzo,zudem ist diese Gegend,da alles bewaldet ziemlich langweilig,vor allem wenn man wie ich alleine unterwegs ist.

Wie erwartet änderte sich dann das Bild ab dem Passo Nota,wie auf dem Bild sichtbar machten dort einige Biker halt. 

Über den Aufstieg hinauf zum Tremalzo Scheiteltunnel brauche ich wohl nicht mehr viel zu erzählen,ich denke darüber wurde schon viel geschrieben.

Hier einige Bilder

Beim Tremalzo Tunnel angekommen traf ich dort Gerd,ein Biker aus Österreich und wie ich alleine unterwegs,wir wechselten einige Worte und machten gegenseitig einige Photos von uns.

Ich 

Bei einer Portion Spghetti im Rif.Garda machte dan Gerd den Vorschlag das wir die Tour gemeinsam fortsetzen könnten,in anbetracht der Abgeschiedenheit dieser Gegend war ich sofort damit einverstanden,es war sicher besser wenn wir zu zweit die Abfahrt unter die Räder nahmen.

Ab den Rif.Garda ging es zuerst der Asphaltstrasse entlang bis dann der Weg abzweigte hinüber zum Bocca Casèt,ab da ging es zuerst recht gemächlich hinunter über eine breite Forststrasse bis dann der Weg abzweigte in einen traumhaften Singeltrail,zuerst einige Zeit alles der Höhenkurve entlang und dann fast senkrecht, bis 32% über 600 HM durch zahlreiche enge Serpentinen hinunter bis nach S.Martino.

Gerd nach dem Trailspass,vor lauter Begeisterung habe ich leider vergessen von der Abfahrt Photos zu machen,respektive wollte ich mir da Vergnügen nicht mit ständigem Anhalten verderben. 

Blick zum Lago die Ledro.

Alles dem Uferweg entlang war dann für mich leider die Tour bei Molina schon zu Ende und ich war mir ein wenig reuig nicht wie Gerd die Tour von Riva hinauf über den Rocchetta und und Guil gemacht zu haben,sozusagen das volle Programm,umso mehr ich das Gefühl hatte doch noch über einige Reserven zu verfügen.

Was solls,schön ist es trotzdem gewesen. 

Ich fuhr: 38km>1650Hm>3:40Std. 

Tag 4

Sozusagen zum ausfahren machte ich am letzten Tag noch eine kurztour von Riva hinauf zum Lago die Ledro und einmal rundum,bei einem kühlen Weizen in Molina genoss ich noch einmahl das herrliche Panorama und den Blick auf den See.

Ich fuhr: 40km>700Hm>2Std. 

Alles in allem wahren dies sehr schöne und für mich trotz der Anstrengungen Erholsame Ferien,ich denke das ich nicht das letzte mal dort war,villeicht das nächste mal mit meinen Bike Kumpels.

 


 

Gardasee Teil 1

Veröffentlicht am 09:23, 07/28,2008

Etwa zwei Wochen vor meinen diesjahrigen Sommerferien habe ich mich spontan entschlossen ,entgegen unseren Plänen die Ferien zu Hause zu verbringen, einen Kurzurlaub am Gardasee zu buchen,fündig wurde ich im Internet,auf dem Camping Monte Brione in Riva del Garda hatte es noch Bungalows frei, mit 110 Euro pro Nacht nicht gerade günstig,jedoch kann ich sagen das der Campingplatz sehr schön und ruhig gelegen ist und die Bungalow neu und sehr sauber sind.

Also fuhrem wir,meine Frau,meine Tochter mit Freundin und ich  am Montag früh ab in Richtung Gardasee,die fahrt bis zur Schweizer Grenze in Como verlief noch ohne Probleme,doch je näher wir Mailand kamen umso dichter wurde der Verkehr,Stau war angesagt,und so erreichten wir Riva erst um Mittag,etwa 1.5-2 Std.später als geplant,aber was solls,wir haben ja Ferien. Nach der Ankunft noch schnell die bleibe für die nächsten fünf Nächte bezogen und dan ging`s erst einmahl in die Stadt,bei feinen Gelatis und einem kühlen Bier genossen wir ein erstes mahl die herrlich scheinende Sonne von Riva.

Dienstag, Bike Tour über den Passo Roccetta.

Für mich war klar das ich die Tage nützen werde um einige Biketouren zu machen,um nicht ziellos umherzufahren habe ich mir vorgängig noch den Moser Guide Gardasee 2 (West) gekauft,die Touren sind dort sehr gut beschrieben un so leicht zu machen,einzig die Fahrzeiten sind doch etwas grosszügig bemessen,aber wohl besser so weder umgekehrt. 

Also startete ich am Dienstag nach einem ausgiebigeb Frühstück gleich von Riva aus los uber die Alte Ponalestrasse in Richtung Pregasina,ein wirklich Traumhafter Aufstieg,etwa 500 Hm steigt die Strasse immer am Abgrubd zum See hin hinauf zu dem kleinen Ort.

Ponale Strasse

Ferien 08 Gardasee,fahrt über den Passo Rocetta

Ferien 08 Gardasee,fahrt über den Passo Rocetta

Herrliche Ausblicke

Ferien 08 Gardasee,fahrt über den Passo Rocetta

Hate es bis Pregasina noch recht viele Biker und solche die so tun als seien sie welche unterwegs,fuhr ich dann die nächsten 600 Hm hinauf zum Passo Roccetta mehrheitlich alleine in einsamer Natur,mit immer wieder herrlichen Ausblicken auf den See.

Nach etwa 1h45 und einigen kurzen Schiebepassagen erreichte ich dan den Pass.

Ferien 08 Gardasee,fahrt über den Passo Rocetta

Über herrliche,Handtuchbreite Trails ging es dann weiter auf den noch etwa 50m höheren Passo Guil.

Ab dem Passo Guil ging es dann zuerst über Wiesen,später über breite Forstwege und ab Leano über eine richtige Rüttelpiste hinunter bis man wieder in die Ponalestrasse mündet.

Da fliegen einem fast die Plomben raus.

Ferien 08 Gardasee,fahrt über den Passo Rocetta

Nach 2H30>27.5 km>1220Hm  landete ich wiede am Hafen von Riva,bei einem Bierchen liess ich diese vor allem Landschaftlich wunderschöne Tour noch einmahl Revue passieren.

Hafen von Riva.

Ferien 08 Gardasee,fahrt über den Passo Rocetta

2 Tag,weils so schön war....

Am zweiten Tag hate ich eigentlich ausser am Strand liegen nichts weiters geplant,aber wil es so schön war fuhr ich am späteren Nachmittag noch einmahl die Ponale hinauf über Pregasina bis zur Malga Larici,von wo aus einem wiederum tolle Ausblicke auf den See eröffnet werden.

Km.9.3>Hm 900>Fahrzeit 1h30

Tag 3 (Tremalzo) und 4 etwas später in einem nächsten Blog.

 


 

Rund um die Sieben Hengste

Veröffentlicht am 11:04, 07/20,2008

Am Samstag sind die Trailblazer Michu,Tinu und ich bei Wunderschönem Bike Wetter zu einer etwas grösseren Umrundung der Sieben Hengste gestartet.

Treffpunkt war 10 Uhr in der Süderen Oberei,zuerst alles der Hauptstrasse entlang nach Oberlangenegg und dan in Richtung Eriz gab es ein gemütliches Einfahren,ab da nahmen wir den Aufstieg auf die Zettenalp unter die Räder,auf Hubelörnli waren dan die ersten gut 500 hm geschafft und der Blick wurde frei auf die obere Zettenalp.

Obere Zettenalp

Bei der oberen Zettenalp angekommen fuhren wir weiter gleich scharf links auf dem kurzen aber steilen Weg auf die Zettenalpegg wo uns ein knackiger Singeltrail hinunter in Richtung Sigriswil erwartete.

Einfahrt in den Trail.

Michu ohne Probleme

Tinu

Bei mir gab es dann wie in letzter zeit öfters wiederum einige Probleme,nicht etwa Fahrerischer Natur sonder wieder einmahl in Materieller hinsicht,nach der Einfahrt in den Trail entledigte sich mit einem dumpfen Klang eine meiner Speichen im Vorderrad,was solls,Speiche um eine seiner Nachbarn gewickelt und weiter ging die Fahrt,zwar jetzt mit einer acht im Rad,aber Dank der Scheibenbremse war es möglich die Tour mit der nötigen Vorsicht fertig zu Fahren.

Ab Sigriswil Sagi fuhren wir weiter in Richtung Grön und Beatenberg,die Aussicht auf den Thunersee an diesem Tag war wiederum überwältigend.

Blick vom Grön ins Justistal

Thunersee

Den Beatenberg passiert und in Waldegg angekommen stieg die Strasse wieder stetig an in Richtung Waldeggalmi und dann über Bort hinunter nach Habkern.

 Nach einer kleinen Stärkung im Sporthotel in Habkern starteten wir zu der nächsten und wohl anstrengensten Herausvorderung an diesem Tag,der Grüenenberg Pass,mit seinen durchschnittlichen 14-15 Steigungsprozenten mit Spitzen bis zu 18% ein wirklich harter Brocken,bei einigen von uns hat sich so etwas wie eine Hassliebe eingestellt,kennen wir den Pass von früheren Touren doch mitlerweile zur genüge.

Wie gewohnt gab es dan bem Hammerdownhill vom Pass hinunter ins Eriz noch einen Platten zu beklagen,und wie gewohnt war es natürlich Michu den es erwischte,übrigens schon zum zweiten mahl an diesem Tag.

Etwas kurioses geschah dan noch im unteren Teil der Abfahrt,kahm uns doch tatsächlich ein Deutscher Tourist mit einem Flyer entgegen mit der Bemerkung"Die könnten da auch mahl was am Weg machen" leider war ich etwas langsam mit dem hervorholen der Kamera,so erwischte ich Ihn nur noch in einer oberen Serpentine und das erst noch unscharf,wir sahen dan noch wie er fast Stürzte und dann anfing zu Laufen.

Unsere Fahrt ging weiter durch das Thal hinaus in Richtung Eriz,Oberlangenegg und unserem Start in Süderen.

Tourdaten:Km 66>Hm 2020> Fahrzeit 5h08>Durchschn. Kmh 12

Fazit: Konditionell recht anspruchsvolle mit einigen Technischen Hindernissen und Landschaftlich wunderschöne Tour.

 

 

 


 

Wilderswil-Gr.Scheidegg-First

Veröffentlicht am 16:37, 06/29,2008

Gestern Samstag trafen sich die Trailblazer Michu,Thom und ich in Wilderswil bei Interlaken zu einer uns bereits lieb gewonnen Tour durch das Rosenlauital hinauf zur grossen Scheidegg.

Nach einem kurzen Kaffehalt fuhren wir um etwa 9h30 in Wilderswil ab,zuerst ging es sehr gemächlich über Bönigen,Iseltwald vorbei an den Giessbachfällen alles dem linken Brienzerseeufer entlang und weiter dem Talboden entlang bis nach Meiringen,nach einem kurzen Verpflegunshalt und dem auffüllen unseres Wasserreserven ging es dan an die Vernichtung von gut 1300 hm hinauf  über Rosenlaui,die Schwarzwaldalp auf die Grosse Scheidegg.

Erster Blick aus dem unteren Teil der Steigung mit dem Gigantischen Blick aufs Wetterhorn,für mich immer wieder beeindruckend und Wunderschön.

Vorbei am Hotel Rosenlaui machten wir einen halt in der Schwarzwaldalp und stärkten uns mit einem feinen "Rennfahrersüppli",das uns die nötige Kraft gab für die restlichen 520 hm hinauf zur Egg.

Thom vor imposantem Hintergrund.

Nachdem wir einem verzweifelten Biker Pärchen bei der Reparatur ihres Defekten Reifens geholfen haben ging die Fahrt weiter hinüber auf die Grindelwald First,die dabei zu bewältigenden rund 200 hm haben es in sich und gingen doch recht an die Substanz.

Herrliches empfinden dieses frische kühle Wasser an den Beinen.Laughing

Nach dem Imposanten ausblick von der First auf Eiger,Mönch und Jungfrau ging es dan in rasantem Tempo hinunter nach Grindelwald und weiter durch das Lütschental zurück nach Wilderswil.

Eine wunderschöne Tour bei Wunderschönem Wetter,das einzige was fehlt sind die Singeltrails,bis ein zwei Passagen an der First ist alles einfach zu befahren,eine Alternative wäre der Weg hinüber zur Schynige Platte,der ja aber bekanntermassen leider für Biker gesperrt ist. Yell

Hier noch das beachtliche Höhenprpfil.

Km.77.6>Hm.1933>Fahrzeit 4H55 

 


 

"Scheisse"

Veröffentlicht am 16:16, 06/22,2008

Die Geschichte der heutigen Bike Tour mit "Trailblazer" Resu ist aus meiner Sicht schnell erzählt, morgens um halb zehn Start in Richtung Wasen,gemütlicher und schattiger Aufschtieg via Hinterarni auf die Luushütte mit einer damit verbundenen kurzen Rast und etwas Fachsimpeln mit einigen an diesem schönen Sonntag zahlreich erschienenen Biker.Cool

Danach Weiterfahrt in Richtung Ahorn,zuerst über einige bestens bekannte Singeltrails und dann über die High Speed Abfahrt vom Eggstall nach Ober Scheidegg ,auf einmahl ein lautes Krachen mit einer nicht selbst herbeigefürten Vollbremsung,zuerst bin ich ziemlich erschrocken und wusste überhaubt nicht was eigentlich genau passiert ist,bei genauerem hinschauen war dann das ganze Malör erkennbar.Yell

Bei diesem Defekt war da natürlich nichts mehr zu machen,wie es genau soweit kam ist mir nicht genau klar,wahrscheinlich sprang die Kette nach einem kleinen Jump innen vom Ritzel und verkeilte sich dermassen das es mir den ganzen Wechsler abriss und noch schlimmer das Schaltauge verdrehte.Zu allem übel kam noch, das sich die Kette dermassen fest zwischen Kasette und Speichen verkeilt hatte von wo ich sie nicht mehr hinaus brachte und mir somit das Rad blockierte,also musste ich das Rad tragend (45 min) bis zu Naturfreundenhütte bringen,wo mich dan meine inzwischen Tel.verständigte Frau mit dem Auto abholen konnte.

Passiert ist passiert,ich kann nur hoffen das einem solche sachen nie geschehen wenn man sich irgendwo im Hochgebirge,weit entfehrnt von jeglicher Zivilisation, befindet. 

Nun bleibt mir nur noch der gang zum Velomech,das wird mir wieder Kosten.Money mouth

 


 

Nebel im Juni

Veröffentlicht am 18:58, 06/08,2008

Gegen Mittag verspürte ich Lust mir trotz des miesen Wetters etwas die Beine zu bewegen und den Frust über die wirklich unglückliche Niederlage der Schweizer Nati "rauszulassen".Yell

Da weitere "Trailblazer"entweder unabkömmlich waren oder einfach keine Lust zum Biken hatten starte ich um halb elf alleine von Lützelflüh aus in Richtung Wasen mit dem Ziel Luushütte,als Aufstieg wählte ich die Route hinauf bei der Kirche in Richtung Vorderarni, die gut zu befahren ist, jedoch mit bis zu 20% Steigungen auch recht hart. 

Bis zum Hinterarni hoffte ich noch auf ein wenig Sonne,jedoch auf der Luushütte angekommen sah es dann so aus.

oder so

Dies sind keine Bilder vom letzten Herbst, sondern vom 8. Juni 08, Nebel mit einer Sichtweite von noch gerade wenigen Metern.

Nach einer kurzen Einkehr fuhr ich weiter über den Singeltrail in Richtung Änzi,des vielen Regens wegen wahr der Trail und vor allem die vielen Wurzeln glitschig und somit schlecht befahrbar,somit ging es dan hinunter über den "Hartbreack Hill" und durch den Hüttengraben,Trueb,Truebschachen,Langnau zurück nach Lützelflüh.

Bild vom "Niederänzi"

Fazit:Trotz des etwas garstigen Bedingungen hatte auch diese Tour mit dem Nebel seinen besonderen Reiz.

Tourdaten.Km 54>Hm 885> Fahrzeit 3h15min. 


 

"Öpis rächts"

Veröffentlicht am 17:39, 05/17,2008

Heute Morgen nach einem ausgiebigen Frühstück hatte ich wieder einmahl Lust trotz den nicht gerade vielversprechenden Wettervorhersagen"öpis rächts",sprich viele Km. und Hm. zu machen.

Vorneweg,leider habe ich den Photoaparat vergessen,somit ist dies ein Bericht ohne Bilder,schade hätte es heute doch einige Interessante Motive gegeben. Yell

Gestartet bin ich um etwa halb neun in Richtung Eggiwil,weiter nach Rötenbach,Südern/Oberei,Oberlangenegg und dann weiter bis in Eriz.

Ab Eriz verlies ich die Hauptstrasse und folgte den Wegweisern Richtung  Unter-und Ober Hörnli,trotz einer "Warnung" eines Alphirten bei der Hornegg das ich weiter oben noch auf Schnee treffen werde fuhr ich weiter in Richtung Zettenalp.

Angekommen auf Oberhörnli (1482 m.ü.M.) das erste mahl freie Sicht auf die Zettenalp,respektive auf den Nebel und den Schnee den es dort oben tatsächlich noch hatte,die Warnung des Bauern sollte also recht bekommen.Weiter ging es also zuerst auf die Untere-und dann auf die Obere Zettenalp,ausser zwei,drei Stellen war das mit dem Schnee nicht so schlimm,nach wenigen Metern schieben war er schnell überwunden und Fahren war angesagt,den Aufstieg schafte ich wirklich locker,wahrscheinlich ist mir die Akupressur am Vorabend gut bekommen.

Angekommen auf der Oberen Zettenalp (1550 m.ü.m.) gab es dan eine kurze Rast mit Banane und Riegel.Tongue out

Frisch gestärkt ging es über knackige Bergwege hinunter nach Schwanden/Sigriswil,immer wieder herrlich der Blick auf den mattgrünen Thunersee (Photo),ab Schwanden ging es dan wieder aufwärts über Tschingel,Ringoldsried nach Heiligenschwendi dem bekannten Luftkurort.Kurz nach Heiligenschwendi nahm ich die Abzweigung auf die Haltenegg von wo aus mich ein herrlicher Trail,nach den Spuren zu urteilen bei den Lokals äusserst beliebt,hinunter nach Hilterfingen und Thun.Laughing

Nach einer weiteren Stärkung in der Thuner Innenstadt mit Cola und Nussgipfel ging es alles der Hauptstrasse entlang via Oberdiessbach,Konolfingen,Grosshöchstetten über die Tanne und Schwanden wieder hinunter nach Lützelflüh.Tongue out

Laut HAC 4 fuhr ich 105.6 km>1825 hm>6h6min>durchschn.Puls 141>durchschn.Kmh 17

Ich war überrascht wie gut ich meinen ersten hunderter in diesem Jahr überstand,bin fast ein bisschen reuig das ich nicht noch über die Lueg bin und somit die 2000 hm.Marke geknackt hätte,wegen des einsetzenden Regens kurz nach Konolfingen lies ich es jedoch bleiben.

 

 

 

 

 


 

Wachthubel

Veröffentlicht am 20:53, 05/04,2008

Ziel unserer heutigen Tour war wieder einmahl der Wachthubel,mit 1414 m.ü.M einer der höchsten Hügel bei uns im Emmental,gelegen an der Grenze zwischen Schangnau und Marbach,Kanton Luzern.Gestartet sind wir,Tinu,Resu,Fredu,Michu,Mändu und ich wegen eines technischen Defekts an Tinus Bike mit etwas Verspätung um 10h45 in Lützelflüh.

Via Emmenmatt,Schüpach,Aeschau und das Eggiwil fuhren wir dem Höhenweg der hier noch jungen Emme entlang über das Idillische und Wunderschöne Pfaffenmoos.

Aufstieg übers Pfaffenmoos,im Hintergrund die noch verschneite Schratte. 

Oberhalb Schangnau gelangt mann dann auf die Strasse in Richtung Wachthubel,cà. 700 hm gilt es nun zu vernichten,wir wahren froh über die wenigen Wolken die uns an diesem warmen Frühlingstag etwas Kühlung verschaften.

Im Hintergrund der Wachthubel.

Nach einer kurzen "Bananen Pause"und einer,da Tinu mit Ersatzbike,lupenreinen ScottparadeMoney mouth fuhren wir weiter in Richtung Pfiffer zum Rämisgummen. 

Immer wieder schön anzusehen wie die Krokussli gleich dem schmelzenden Schnee folgen. 

Unserem Plan im Bergrestaurant Erika einzukehren gaben wir der unglaublich vielen LeuteYell halber kein gefolge,auf direktem Weg ging es zuerst hinunter zum Blapach und dann wieder hinauf zur Hochwacht wo wir doch noch ein Paar freie Plätze für müde Biker fanden.Cool

Rasant ging es dann hinunter nach Langnau und alles der Emme entlang nach Lützelflüh.

Tourdaten:Km.65>Hm 1190>Fahrzeit 4h05.

Nun hoffe ich das in den höher gelegenen Regionen langsam der Schnee schmilzt,die Höger in unserer Region haben wir nun in diesem Frühling fast alle schon einmahl befahren.

 


 

Sloooooow Up Murtensee

Veröffentlicht am 17:52, 04/28,2008

Gestern war ich mit meiner Familie und einem befreundeten Paar und dessen zwei Töchtern am Slow Up rund um den Murtensee,bei uns so etwas wie eine Tradition,war es doch schon die insgesammt fünfte Teilnahme.

Wir wahren auch diesmahl gleich um 10.00 Uhr rechtzeitig zum Start in Murten wo es schon um diese Zeit dermassen viele Leute hate das man kaum vorwärts gelangte,meine Frau und die Tochter wahren mit dem Rad und mein Sohn und ich mit den Inline Skates unterwegs,etwas ungeübt, da das erste mal in diesem Jahr auf den Rollen,passierte mir dan gleich bei der ersten Abfahrt ein kleines Missgeschick,landete ich doch bei einem Bremsmanöfer unsanft auf dem Asphalt,ausser ein Paar Schürfungen und dem total Demollierten Natel,das zwischen meinem Körper und dem Asphalt keine Chance hatte, ist mir aber Gottlob nichts passiert.

Auf der ggü. liegenden Seite bei Vallamand wartete uns dann der legendäre Güggeli Grill,jedoch standen da so viele Leute in der Schlange um eines del begehrten Hühner zu ergattern das uns gleich dder Appetit verging und wir uns langsam,was anderesUndecided weiterbewegten.

Verpflegen war dann in Motier bei der Boulangerie Friedrich angesagt,lecker dieser "Nidlechueche".

Auslage an verschiedenen Schleckereien.

In Vully kauften wir uns dann noch eine Flasche Weisswein und machten es uns unten am See auf einer kleinen Wiese gemütlich.

Zurück in Murten war uns dann gleich klar das dies wohl unsere letzte Teilnahme war, bei so vielen Leuten macht es einfach keinen Spass mehr,zudem ist es auch sehr Gefährlich,vor allem die Romands,mit ihren Jumbo,Carrefour oder sonstigen,viel zu kleinen mit viel zu tief eingestelltem Sattel, billigen Schrottbikes fuhren zum teil so Gefährlich umher das mir fast schlecht wurde,und dann die Eltern mit Kleinkind und Velöli an Stützrädern,nebenher der Hund hechelnd, und zu guter letzt noch die,welche den ganzen Anlass mit einem Velorennen Verwechselten und einmahl links und dann wieder rechts ohne Rücksicht auf verluste alles überholten,jedenfals sah ich einige schlimme Stürze.

Trotz allem genossen wir bei diesem wunderschönen Frühlingswetter den Tag am See. 


 

Napf zum 1

Veröffentlicht am 20:26, 04/26,2008

Es versteht sich fast von selbst das der Napf,einer unserer Haus "Berge" zu unseren Lieblingstouren in der Region gehört und so mehrmals im Jahr befahren wird.Heute war es dann für dieses Jahr das erste mahl das ich und vier weitere Trailblazer uns auf den Weg dorthin machten,Start war um 9Uhr30 der Badiparkplatz in Lützelflüh,zuerst alles Flussaufwärts der Emme und ab Langnau der Ilfis entlang fuhren wir bis Trubschachen und ab dort weiter dem Fankhausgraben folgend bis zur Mettlenalp, die sicher einmahl einen Besuch wert ist, jedoch für uns an diesem Tag nach den 30 km Einrolphase Tongue outetwas zu früh.

Nach der Mettlenalp folgte dan der Aufstieg auf den Napf,zuerst stieg der Weg recht gemächlich an, im oberen Teil jedoch wird es dann immer ruppiger mit einigen Schiebepassagen.

Trotz schönem Wetter hate es so früh noch recht wenige Leute auf dem Napf.

Bild oben,Singeltrail gleich unterhalb vom Gipfel.

Bild unten,Wiesentrail hinunter zum Niederänzi. 

 

 

Blick hinüber zum Hartbreack Hill,einer giftigen Steigung hinauf zum Hochänzi.

Zwischenverpflegungsstation auf dem Hochänzi,man beachte doch bitte das "Kässeli",hier herscht noch richtiges Vertrauen in die Mittmenschen.

Weiter ging es dann in stetigem auf und ab hinüber zum Ahorn.

Bild oben,kurze Tragepassage.

Bild unten,herrlicher Trail hinunter zur Naturfreundenhütte Emmental.

Auf dem Ahorn angekommen folgte dann nochmals ein herrlicher Singeltrail hinunter auf die Fritzenfluh.

Den Rest der Strecke fuhren wir wieder der Hauptstrasse entlang über Wasen und Sumiswald zurück nach Lützelflüh.

Bei einem Bierchen und etwas Spanischen Schinken bei mir im Garten folgte dan die Erkentniss das der Napf immer ein lohnendes Ziel ist und wir dieses Jahr noch einige mahle dort sein werden,vielleicht Treffen wir dan auch einmahl auf Seppi Bucher,der ja bekanntlich auch aus dieser Gegend kommt.

Tourdaten. Km 62>Hm 1200>Fahrzeit 3H45 


 
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