"Öpis rächts"

Veröffentlicht am 17:39, 05/17,2008

Heute Morgen nach einem ausgiebigen Frühstück hatte ich wieder einmahl Lust trotz den nicht gerade vielversprechenden Wettervorhersagen"öpis rächts",sprich viele Km. und Hm. zu machen.

Vorneweg,leider habe ich den Photoaparat vergessen,somit ist dies ein Bericht ohne Bilder,schade hätte es heute doch einige Interessante Motive gegeben. Yell

Gestartet bin ich um etwa halb neun in Richtung Eggiwil,weiter nach Rötenbach,Südern/Oberei,Oberlangenegg und dann weiter bis in Eriz.

Ab Eriz verlies ich die Hauptstrasse und folgte den Wegweisern Richtung  Unter-und Ober Hörnli,trotz einer "Warnung" eines Alphirten bei der Hornegg das ich weiter oben noch auf Schnee treffen werde fuhr ich weiter in Richtung Zettenalp.

Angekommen auf Oberhörnli (1482 m.ü.M.) das erste mahl freie Sicht auf die Zettenalp,respektive auf den Nebel und den Schnee den es dort oben tatsächlich noch hatte,die Warnung des Bauern sollte also recht bekommen.Weiter ging es also zuerst auf die Untere-und dann auf die Obere Zettenalp,ausser zwei,drei Stellen war das mit dem Schnee nicht so schlimm,nach wenigen Metern schieben war er schnell überwunden und Fahren war angesagt,den Aufstieg schafte ich wirklich locker,wahrscheinlich ist mir die Akupressur am Vorabend gut bekommen.

Angekommen auf der Oberen Zettenalp (1550 m.ü.m.) gab es dan eine kurze Rast mit Banane und Riegel.Tongue out

Frisch gestärkt ging es über knackige Bergwege hinunter nach Schwanden/Sigriswil,immer wieder herrlich der Blick auf den mattgrünen Thunersee (Photo),ab Schwanden ging es dan wieder aufwärts über Tschingel,Ringoldsried nach Heiligenschwendi dem bekannten Luftkurort.Kurz nach Heiligenschwendi nahm ich die Abzweigung auf die Haltenegg von wo aus mich ein herrlicher Trail,nach den Spuren zu urteilen bei den Lokals äusserst beliebt,hinunter nach Hilterfingen und Thun.Laughing

Nach einer weiteren Stärkung in der Thuner Innenstadt mit Cola und Nussgipfel ging es alles der Hauptstrasse entlang via Oberdiessbach,Konolfingen,Grosshöchstetten über die Tanne und Schwanden wieder hinunter nach Lützelflüh.Tongue out

Laut HAC 4 fuhr ich 105.6 km>1825 hm>6h6min>durchschn.Puls 141>durchschn.Kmh 17

Ich war überrascht wie gut ich meinen ersten hunderter in diesem Jahr überstand,bin fast ein bisschen reuig das ich nicht noch über die Lueg bin und somit die 2000 hm.Marke geknackt hätte,wegen des einsetzenden Regens kurz nach Konolfingen lies ich es jedoch bleiben.

 

 

 

 

 


 

Wachthubel

Veröffentlicht am 20:53, 05/04,2008

Ziel unserer heutigen Tour war wieder einmahl der Wachthubel,mit 1414 m.ü.M einer der höchsten Hügel bei uns im Emmental,gelegen an der Grenze zwischen Schangnau und Marbach,Kanton Luzern.Gestartet sind wir,Tinu,Resu,Fredu,Michu,Mändu und ich wegen eines technischen Defekts an Tinus Bike mit etwas Verspätung um 10h45 in Lützelflüh.

Via Emmenmatt,Schüpach,Aeschau und das Eggiwil fuhren wir dem Höhenweg der hier noch jungen Emme entlang über das Idillische und Wunderschöne Pfaffenmoos.

Aufstieg übers Pfaffenmoos,im Hintergrund die noch verschneite Schratte. 

Oberhalb Schangnau gelangt mann dann auf die Strasse in Richtung Wachthubel,cà. 700 hm gilt es nun zu vernichten,wir wahren froh über die wenigen Wolken die uns an diesem warmen Frühlingstag etwas Kühlung verschaften.

Im Hintergrund der Wachthubel.

Nach einer kurzen "Bananen Pause"und einer,da Tinu mit Ersatzbike,lupenreinen ScottparadeMoney mouth fuhren wir weiter in Richtung Pfiffer zum Rämisgummen. 

Immer wieder schön anzusehen wie die Krokussli gleich dem schmelzenden Schnee folgen. 

Unserem Plan im Bergrestaurant Erika einzukehren gaben wir der unglaublich vielen LeuteYell halber kein gefolge,auf direktem Weg ging es zuerst hinunter zum Blapach und dann wieder hinauf zur Hochwacht wo wir doch noch ein Paar freie Plätze für müde Biker fanden.Cool

Rasant ging es dann hinunter nach Langnau und alles der Emme entlang nach Lützelflüh.

Tourdaten:Km.65>Hm 1190>Fahrzeit 4h05.

Nun hoffe ich das in den höher gelegenen Regionen langsam der Schnee schmilzt,die Höger in unserer Region haben wir nun in diesem Frühling fast alle schon einmahl befahren.