Sloooooow Up Murtensee

Veröffentlicht am 17:52, 04/28,2008

Gestern war ich mit meiner Familie und einem befreundeten Paar und dessen zwei Töchtern am Slow Up rund um den Murtensee,bei uns so etwas wie eine Tradition,war es doch schon die insgesammt fünfte Teilnahme.

Wir wahren auch diesmahl gleich um 10.00 Uhr rechtzeitig zum Start in Murten wo es schon um diese Zeit dermassen viele Leute hate das man kaum vorwärts gelangte,meine Frau und die Tochter wahren mit dem Rad und mein Sohn und ich mit den Inline Skates unterwegs,etwas ungeübt, da das erste mal in diesem Jahr auf den Rollen,passierte mir dan gleich bei der ersten Abfahrt ein kleines Missgeschick,landete ich doch bei einem Bremsmanöfer unsanft auf dem Asphalt,ausser ein Paar Schürfungen und dem total Demollierten Natel,das zwischen meinem Körper und dem Asphalt keine Chance hatte, ist mir aber Gottlob nichts passiert.

Auf der ggü. liegenden Seite bei Vallamand wartete uns dann der legendäre Güggeli Grill,jedoch standen da so viele Leute in der Schlange um eines del begehrten Hühner zu ergattern das uns gleich dder Appetit verging und wir uns langsam,was anderesUndecided weiterbewegten.

Verpflegen war dann in Motier bei der Boulangerie Friedrich angesagt,lecker dieser "Nidlechueche".

Auslage an verschiedenen Schleckereien.

In Vully kauften wir uns dann noch eine Flasche Weisswein und machten es uns unten am See auf einer kleinen Wiese gemütlich.

Zurück in Murten war uns dann gleich klar das dies wohl unsere letzte Teilnahme war, bei so vielen Leuten macht es einfach keinen Spass mehr,zudem ist es auch sehr Gefährlich,vor allem die Romands,mit ihren Jumbo,Carrefour oder sonstigen,viel zu kleinen mit viel zu tief eingestelltem Sattel, billigen Schrottbikes fuhren zum teil so Gefährlich umher das mir fast schlecht wurde,und dann die Eltern mit Kleinkind und Velöli an Stützrädern,nebenher der Hund hechelnd, und zu guter letzt noch die,welche den ganzen Anlass mit einem Velorennen Verwechselten und einmahl links und dann wieder rechts ohne Rücksicht auf verluste alles überholten,jedenfals sah ich einige schlimme Stürze.

Trotz allem genossen wir bei diesem wunderschönen Frühlingswetter den Tag am See. 


 

Napf zum 1

Veröffentlicht am 20:26, 04/26,2008

Es versteht sich fast von selbst das der Napf,einer unserer Haus "Berge" zu unseren Lieblingstouren in der Region gehört und so mehrmals im Jahr befahren wird.Heute war es dann für dieses Jahr das erste mahl das ich und vier weitere Trailblazer uns auf den Weg dorthin machten,Start war um 9Uhr30 der Badiparkplatz in Lützelflüh,zuerst alles Flussaufwärts der Emme und ab Langnau der Ilfis entlang fuhren wir bis Trubschachen und ab dort weiter dem Fankhausgraben folgend bis zur Mettlenalp, die sicher einmahl einen Besuch wert ist, jedoch für uns an diesem Tag nach den 30 km Einrolphase Tongue outetwas zu früh.

Nach der Mettlenalp folgte dan der Aufstieg auf den Napf,zuerst stieg der Weg recht gemächlich an, im oberen Teil jedoch wird es dann immer ruppiger mit einigen Schiebepassagen.

Trotz schönem Wetter hate es so früh noch recht wenige Leute auf dem Napf.

Bild oben,Singeltrail gleich unterhalb vom Gipfel.

Bild unten,Wiesentrail hinunter zum Niederänzi. 

 

 

Blick hinüber zum Hartbreack Hill,einer giftigen Steigung hinauf zum Hochänzi.

Zwischenverpflegungsstation auf dem Hochänzi,man beachte doch bitte das "Kässeli",hier herscht noch richtiges Vertrauen in die Mittmenschen.

Weiter ging es dann in stetigem auf und ab hinüber zum Ahorn.

Bild oben,kurze Tragepassage.

Bild unten,herrlicher Trail hinunter zur Naturfreundenhütte Emmental.

Auf dem Ahorn angekommen folgte dann nochmals ein herrlicher Singeltrail hinunter auf die Fritzenfluh.

Den Rest der Strecke fuhren wir wieder der Hauptstrasse entlang über Wasen und Sumiswald zurück nach Lützelflüh.

Bei einem Bierchen und etwas Spanischen Schinken bei mir im Garten folgte dan die Erkentniss das der Napf immer ein lohnendes Ziel ist und wir dieses Jahr noch einige mahle dort sein werden,vielleicht Treffen wir dan auch einmahl auf Seppi Bucher,der ja bekanntlich auch aus dieser Gegend kommt.

Tourdaten. Km 62>Hm 1200>Fahrzeit 3H45 


 

Falkenfluh Trail

Veröffentlicht am 16:18, 04/20,2008

An diesem Wunderschönen Frühlingstag war es natürlich selbstverständlich das auch wir "Trailblazer"eine etwas ausgedentere Bike Tour unternehmen würden.

Start war auch Heute wieder wie hier bei Tinu in Wichtrach,Rekordverdächtige neun! Biker folgten seinem Ruf und fanden sich Pünktlich in Wichtrach ein.

Die Strecke führte uns zuerst wiederum nach Oberdiessbach von wo aus es dan stetig Steil 13-15% hinau auf den "Güggel",der heist wirklich so,ging.

Über herrliche Waldtrails ging es dann weiter auf das "Ringgis" wo wir die bereits aufgebrauchten Wasserreserven auffüllen konnten.

Falkenfluh

Beachtliche Truppe im Aufstieg zum Ringgis. 

Nach einem ersten Singeltrail landeten wir schliesslich in Linden und Fuhren sogleich weiter zuerst genüsslich und dann immer wie Steiler hinauf auf die Falkenfluh.

Nach einer kurzen Rast folgte dan ein wirklich Traumhafter,aber auch harter Trail über manchmahl Knifflige und dann wieder über Ultraschnelle Waldwege hinunter nach Oberdiessbach.

Falkenfluh

Reto über einen Wurzeltrail.

Falkenfluh

Mändu an der gleichen Stelle aber natürlich mitten durch.

Nach 2h40>1200Hm>31Km endete die Tour wieder in Wichtrach,Danke Tinu und Tom für das Bierchen und den "Chüschtigen"Hobelkäse danach, es hat wirklich Spass gemach mit so vielen Kollegen zusammen zu sein. 

 


 

Lüderen Alp-Hinterarni Alp

Veröffentlicht am 09:44, 04/06,2008

Wollten den Samstag noch schnell nutzen um bei einigermassen schönem Wetter eine etwas längere Tor zu fahren,für die nächste Woche verspricht uns der Wetterbericht ja nicht gerade viel gutes.

Traf mich mit Tinu, Michu und Reto um halb eins beim Badiparkplatz in Lützelflüh, via Ramsei und Grünenmatt ging es hinauf nach Ramisberg, Geilisgut (was für eine Name für einen Weiler) weiter über Tällihütli hinauf zur Lüdernalp,dem etwas schlechten Traningsstand von Reto zufolge kam bereits der Wunsch auf im Restaurant eine ,Zitat "i wot itz e warmi Ofi u obsi mani ou nüm Fahre" zu genemigen,was aber mit 3 zu 1er Stimme abgelehnt wurde, schliesslich war unser Ziel,die Hinterarnialp noch eine Hügelkette weiter entfehrnt.

Also ging es gleich wieder hinunter über Vorderlüderen in den Kurzeneigraben und auch gleich wieder hinauf zur Hinterarnialp wo wir uns etwas Verpflegung gönnten, es gab super frische Hefeschnecken,auch Reto kam mit etwas Verspätung noch zu seiner Ofi. 

Ab dem Hinterarni ging es zuerst den gleichen Weg retour und dan nördlich des Hornbachgrabens über einen Ausgesetzten Singeltrail (werde später einmahl Photos nachliefern) zur Oberen Chübisegg wo bei meinen mitfahrern bei doch noch einigem Restschnee etwas Unmut aufkam,mir hat es gefallen.

Lüderen-Hinterarni vom 5.4

Lüderen-Hinterarni vom 5.4

(Handy Photos) 

Weiter ging es dann hinunter zum Hornbachgraben und über Wasen und Sumiswald zurück nach Lützelflüh.

Tourdaten: Km 49>Hm 1060> Fahrzeit 3H