Als Zuschauer am Gigathlon

Veröffentlicht am 18:01, 07/12,2010

Am letzten Wochenende war wie sicher allen bekannt der Gigathlon mit einem kurzen abstecher ins Emmental unterwegs und daher für mich schon fast eine Ehrensache die Athleten an der Strecke zu unterstützen.

Ich startete am Samstag Morgen schon um 5.30 Uhr in Richtung Lushütte um rechtzeitig vor den ersten Fahrern dort zu sein was mir dan trotzdem nicht ganz gelang,kurz nach dem Hinterarni wurde ich bereits vom ersten Fahrer überholt.

Weitere folgten in immer kürzeren abständen.

Auf der Lushütte angekommen schaute ich beim Verpflegungsposten dem ganzen Geschehen ein wenig zu und versuchte mit anfeuerungsrufen einige zu unterstützen,je länger das Rennen dauerte je nötiger wurde dies,einige waren von den Strapazen doch schon ziemlich gezeichnet.

Ab der Lushütte geht es zuerst über herrlich zu Fahrende Trails und danach recht technisch weiter.

Schwierige Passage,nur wenige fuhren diese Stelle.

Meistens sah es so aus.

Tückisch zu fahren war auch die Abfahrt hinunter vom Änzi,der Karrweg war durch die trockenheit dermassen lose das die Räder kaum halt hatten,da war die richtige Technik gefragt,das heist möglichst wenig zu Bremsen,was nicht allen gelang,laut dem unten postierten Sanitäter gab es einige Stürze mit gotlob nur harmlosen Schürfungen.

Ist steiler als es aussieht.

Weiter ging die Fahrt hinunter in den Fankhausgraben,auf der Fahrt ins Trub "sammelte"ich noch einige etwas erschöpfte Fahrer ein und zog sie in meinem Wintschatten bis zum nächsten Aufstieg.

In Langnau verfolgte ich noch ein wenig das geschehen in der Wechselzone und fuhr dan über die Moosegg zurück nach Hause.

Ich sah an diesem Tag einen gut Organisierten Anlass mit Motivierten Athleten,warscheinlich nicht zuletzt auf grund des tollen Wetters,ich könnte mir gut Vorstellen auch einmal Aktiv daran teilzunehmen.

 


 

Pfingsttour Thonon 2010

Veröffentlicht am 10:15, 05/30,2010

Traditionell fahren wir über das Pfingstwochenende an den Genfersee nach Thonon um auf dem Camping St.Distille ein paar schöne,gemütliche und ungezwungene Momente zu geniessen.

Selbstverstäntlich kommt dabei das Biken auch nicht zu kurz,nach der Ankunft am Samstag Mittag und dem Einkauf im Cora für die "Grillete "am Abend machten wir so zum einfahren eine rund 2.5 Stündige Runde über Armoy und den Wald von Reyvroz weiter auf der Gegenseite wieder zurüch nach Thonon. 

Nach einem Geselligen und feuchtfröhlichen Abend machten wir uns nach dem Frühstück bereit um wieder einmal etwas neues zu entdecken,in den letzten Jahren fuhren wir jeweils die Tour  hinauf zum Col du Feu und der Kapelle Notre Dam d`Hermone,da an diesem Wochenende das Wetter dermassen schön war entschieden wir uns für etwas neues ein wenig im Expeditionsstil.

Pfingsten 2010 in Thonon,neue Tour am Lac de Joty   

 Besammlung und kurzes abschiednehmen von den Kindern unserer neuen Gäste aus dem Berner Oberland Petra und Wädi.

Den ersten Teil der Tour führte uns zuers gut 20km der Drans entlang in Richtung Morzin bis zum Lac de Jotty.

Pfingsten 2010 in Thonon,neue Tour am Lac de Joty

Nach dem erreichen des Sees folgten wir nun dem Weg hinauf nach les Essert ,vor uns lagen gut 1000 hm über les Granges und les Chalets hinauf zum 1618 m.ü.m gelegenen Col de la Buchille.War uns nach dem Studium der Karte klar das die letzten 150 hm wohl nur zu Fuss zu bewältigen sein werden waren wir dann doch einigermassen überrascht das nach les Essert aus einer Asphaltstrasse ein steiler und Steiniger Weg wurde der uns alles an Kraft abferlangte.

Bei les Chalets auf knapp 1500 m.ü.m war dan entgültig fertig mit Fahren,nachdehm wir uns von Einheimischen mit frischem Evian versorgt hatten wartete uns eine rund 3/4 Stündige Tragepassage durch steiles und wegloses Gelände hinauf zum Col de la Buchille.

 

Pfingsten 2010 in Thonon,neue Tour am Lac de Joty

Pfingsten 2010 in Thonon,neue Tour am Lac de Joty

Blick hinauf zum Pass

Pfingsten 2010 in Thonon,neue Tour am Lac de Joty

Pfingsten 2010 in Thonon,neue Tour am Lac de Joty

Oben angekommen und frisch gestärkt gings dan wie befürchtet gleich extrem steil und unfahrbar hinunter bis wir weiter unten auf gut fahrbare Singeltrails trafen.

Pfingsten 2010 in Thonon,neue Tour am Lac de Joty

Weiter gings hinauf rund 150 hm zu den Chalets de Pertuis.

Wunderbare Ausblicke.

Nun folgte die Abfahrt hinunter nach le Lavuet,zum Teil recht technisch und dann wieder Flowig vernichteten wir so rund 800 hm.

Teils auf Naturstrassen und meistens Asphaltiert ging es wieder zurück nach Thonon.

Harte aber wieder einmal unvergessliche Tour.

Km.51/Hm.1600/Std.6

 

 


 

Olten-Basel

Veröffentlicht am 16:34, 04/26,2010

Laut dem Autor der Mountainbike Zeitschrifft "Ride" ist es um diese Zeit am schönsten die Transjura Tour von Olten über die Belchenfluh nach Basel zu machen,also Grund genug für uns diesem Aufruf folge zu leisten.Um es vorweg zu nehmen, die Tour hält was versprochen wird, den harten Aufstiegen folgen flüssig zu fahrende Singeltrails mit einigen technischen Abschnitten (Lauchfluh),der zweite Teil in Richtung Basel ist geprägt von blühenden Kirschbäumen und dem leuchtenden Grün der Buchenwälder, die Vegetation ist hier um etwa 1-2 Wochen früher als bei uns im Emmental,natürlich trug auch das wunderschöne Frühlingswetter dazu bei das dies ein gelungener Tag wurde.

So trafen wir uns (sieben Biker) am Sontag in aller hergots frühe,jedenfals für die meisten, in Lützelflüh und machten uns auf den Weg nach Olten.Dort angekommen und die Autos bei den Sportanlagen parkiert gings dem GPS Track folgend zuerst gemächlich in Richtung Trimbach um gleich nach dem Ort in den ersten Aufstieg eizubiegen.

Was nun folgt sind rund 700 Hm zuerst auf Trails danach auf Asphalt und zuletzt auf Schotter hinauf zur Belchenfluh.

Gut gelaunt gehts Bergauf.

Unterhalb der Belchenfluh.

Geschafft,herrliche Aussicht,leider etwas dunstig.

Gruppenbild.

Ab der Belchenfluh fing der Spass erst richtig an, auf technisch zum teil recht schwierigen Singeltrails geht es hinüber zum Chilchzimmersattel vorbei an der Lauchfluh und weiter hinunter nach Oberdorf.

 

 

In der nähe der Gondelbahn in Reigoldswil machten wir in einer blühenden Wiese Mittagshalt,uns vielen die vielen Leute auf die an der Gondelbahnstation anstanden,sicher gut und gerne 200 Pers.,wie wir dan erfuhren beförderte an diesem Sonntag die Bahn sämtliche Gäste gratis hinauf,schon erstaunlich was sich die Leute zumuten wenn es einmal nichts kostet.

Weiter geht die Fahrt vorbei an Kirschbaumplantagen nach Nättenberg und hinauf zum Gempen.

Gempenfluh mit Blick auf Basel.

Nach einem flüssig zu fahrenden Singeltrail,den wir an diesem Sontag natürlich mit zahlreichen Spaziergängern teilten, endete unsere Fahrt beim Bahnhof Basel.

Laut angaben des "Ride" fuhren wir 50 km und 1700 Hm,bei den Hm. hate ich laut meinem HAC dan aber "nur" gut 1500,wie diese differenz zustande kam weis ich nicht.

Nach der 3/4 Stündigen Bahnfart genemigten wir uns in der Altstadt von Olten noch ein Bierchen und machten uns auf den Heimweg.

Eine sich wirklich lohnende Tour, einzig die doch recht vielen Wanderer stören das Bikevergnügen ein wenig.


 

Krokusslitour

Veröffentlicht am 19:40, 04/19,2010

Höchste Zeit auch wieder einmahl etwas von mir hören zu lassen,das Jahr ist schon fast vier Monate Alt und ich habe noch immer keinen Eintrag verfasst,nicht das ich das Biken aufgegeben hätte aber irgendwie fehlte es mir an der Motivation.

Letzten Samstag machte ich wieder einmal die Tour auf den Rämisgummen wo anfangs Frühling immer wieder ein Wunderschönes Naturphänomen zu bestaunen ist,gleich nach der Schneeschmelze Blühen die Krokussli hundertausendfach in wunderschönem Violet/Weiss,ein Bild das auch Blumenmuffel faszinieren kann.

Gestartet bin ich um Mittag in Richtung Eggiwil um dan den Aufstieg nach Horboden/Niederberg zum Wachthubel unter die Räder zu nehmen,obschon ich Trainingsmässig diesen Frühling nicht untätig war hate ich doch recht Mühe mit den 500hm.


Wachthubel (1400m),noch ist nicht der ganze Schnee geschmolzen.

Blick hinüber zum Rämisgummen.

Da am Wachthubel noch Schnee lag und ich nicht wirklich bei kräften war ersparte ich mir den Aufstig und fuhr auf direktem Weg hinüber zum Rämisgummen.

Krokusse folgen gleich der Schneeschmelze.

 

 Wunderschöne Blütenpracht,die mag auch mein Scott nicht zu überstrahlen.

Nach einem kurzen halt in der Bergwirtschaft Erika folgte ich der Strasse hinab auf den Blapach und weiter über Hegen hinunter über einen neu entdeckten Waldtrail hinunter nach Langnau.

Trail nach Langnau.

Zuerst der Ilfis und dann der Emme entlang fuhr ich wieder zurück nach Lützelflüh.

Tourdaten:Km 49.5/Hm 950/Std.3h15


 

Gelebte Bikerfreundschaft/Tour über den Grünenberg Pass

Veröffentlicht am 18:15, 10/07,2009

 Samstag

Am letzten Wochenende war es wieder einmal so weit,zu Gast bei uns im Emmental sind unsere Freunde aus dem Schwarzwald mit denen wir seit sechs Jahren abwechslungsweise ein Bikwochenende gestalten.Nachdem wir im 2007 das letzte mal im Schwarzwald zu Besuch waren und die Tour vom letzten Jahr bei uns wegen des frühen Wintereinbruchs nicht durgeführt werden konnte, haten wir dieses Jahr mehr Glück, wir (4 Biker aus dem Emmental und 6 aus dem Schwarzwald) trafen uns am Samstag früh in Schangnau um die Umrundung des Hogants in Angriff zu nehmen.Bei wirklich Kaiserwetter starteten wir um etwa 10.00 von Schangnau ins Kemmeribodenbad,unseren Freunden der "Riesenmerängge" wegen natürlich ein Begriff,jedoch für den weiteren Velauf der Tour natürlich nicht die Optimale Ernährung, so fuhren wir ohne diese weiter hinauf zum Schärpfenberg und die Lombachalp.

Hinauf zum Schärpfenberg kurz vor der berüchtigten Tragestrecke über das Kopfsteinplaster.

Alex voraus mit voller Kraft.

Nach einem kurzen Verpflegungshalt in der Lombachalp ging es zuerst rasant auf Asphalt und dann auf kniffligen Trails hinunter nach Habkern.

Nach Habkern dann die piece de resistance des heutigen Tages, bei Steigungen bis zu 20% ging es hinauf zum Grünenbergpass.

Mathias in der Hammerabfart hinunter ins Innereriz die wir auch diesmahl ,nicht ohne zwei Platten zu beheben, gut überstanden.Im Innereriz beim Ferienheim angekommen entschieden wir uns noch für die zusatzschlaufe (Swiss Singeltrailmap) über Grossenegg und Grossenstein was zusätzliche 400 Hm ergab, dafür wurden wir mit einigen tollen Trails hinunter nach Bumbach belohnt.

Trail ab Grossenegg.

Angekommen in Schangnau, war einfach herrlich bei diesem Wetter.

Tourdaten:Cà 47 km >1700 Hm

Am Abend traffen wir uns im Hotel Ochsen zu einem Währschaften Nachtessen und einigenWink Burgdorfern Weizen, die schmekten sogar den Bierspezialisten aus dem Schwarzwald.

Sonntag

Nachdem am Sonntag alle ausgeschlafen und gefrühstückt hatten trafen wir uns wieder zu einer Tour vo Lützelflüh ging es zuerst nach Wasen und dann hinauf nach Hinterarni-Lushütte-Ahorn und wieder zurück, mit dabei waren auch Reto und Michael aus unserer Truppe.

Vorneweg Fritz, unser ältestes Mitglied, bereits über 60 mit zwei künstlichen Hüftgelenken aber immer noch voll im Saft, da sieht man wie Gesund doch Fahrradfahren sein muss.

Super Trails hinüber aufs Ahorn.

Tourdaten:48 Km>1175 Hm

Nach einem weiteren Weizen im Ochsen trennten sich unsere Wege wieder,wir freuen uns aufs nächste Jahr wenn wir das Vergnügen haben werden in den Schwarzwald zu Fahren,die Messlatte was wir an Trails erwarten haben wir jedenfals gesetzt.

 

 


 

Tessin-Rasa

Veröffentlicht am 19:28, 09/29,2009

So,höchste Zeit das ich auch wieder einmahl etwas von mir hören lasse ist es doch schon längere Zeit her seit meinem letzten Eintrag, nicht das ich auf dem Bike keine Erlebnisse hate nein im gegenteil,aber ich hate meistens mehr Lust zum Biken oder den Sommer geniessen als mich vor den Compi zu setzen, ich werde aber versuchen einige Erlebnisse einzutragen wie zum Bspl.die 5 Tage Davos mit den Klassikern Scaletta,Saflisch,Duranna usw.

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Zwei Tage Goms

Veröffentlicht am 17:13, 07/06,2009

Spontan entschlossen machten wir, Fred,Michu und ich mit unseren Frauen, am Wochenende einen kurzurlaub im Goms.

Treffpunkt war Samstag Morgen 7.00 Uhr, nach einer schönen Fahrt über Interlaken,Meiringen und den Grimselpass erreichten wir um cà. 9h30 Oberwald wo uns Urs und seine Frau in Ihrer Ferienwohnung in Empfang nahmen und mit Kaffe,Walisser Brot und Käse verwöhnte.

 Tag 1 Gomer Höhenweg

Nach diesem reichhaltigen Frühstück war es Zeit für eine Bike Tour,mit dabei wahren wir vier Männer und Maria,die Frau von Michu,ab Oberwald fuhren wir zuerst im dichten VerkehrYell die Grimselpassstrasse hinauf bis zur Rohnenqelle,dort wechselten wir dann hinüber auf den Gommer Höhenweg der uns mit seiner angenehmen Steigung hinauf zum Satelti führte.

Einstieg zum Gomer Höhenweg.

Prächtiger Bergfrühling.

Ein wenig unerwartet stiessen wir auf 2000 M.ü.M bereits auf einige Schneefelder. 

Ab Sattelti, "nid Satelitli gäu Maria"Wink ging es es über Traumhafte Singeltrails weiter über den Höhenweg und dan hinunter nach Ulrichen.

Urs.

Bei zügigem Gegenwind ging es nun über Obergestelen zurück nach Oberwald,eine gemütliche Tour mit herrlichen Singeltrails ist zu Ende,bei Bier und Walliserplätli machen wir es uns wiederum bei Urs und Heidi gemütlich.

Tordaten: 30Km>1200Hm>2H50 Fahrzeit 

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Schratte-Trail

Veröffentlicht am 09:26, 05/19,2009

Trailblazer Tour vom Sonntag entlang der Schratte auf die Marbachegg.

Start der Tour vom Sonntag bei herrlichem Sonnenschein war der Campingplatz in Marbach auf gut 800 m.ü.M,in Richtung Hilfernpass ging es zuerst mässig steil auf Teerstrasse gemütlich dahin,gerade richtig um sich gut einzufahren,nach den ersten gut 200 h.M zweigt der Weg dan ab in eine Forststrasse und führt uns via Häxeschwand-Steingrat auf die Hürnliegg auf gut 1500 m.ü.M.

Schratte Trail vom 17.5.09

Blick von der Hürnliegg,im Vordergrund der Schibegütsch,die drei im Hintergrund kennt ihr sicher.

Über erste Singeltrails ging die Fahrt weiter unterhalb des Hengsts über Steinwang und Imbrig nicht ohne noch einmahl Reste des strengen letzten Winters anzutreffen.

Schratte Trail vom 17.5.09

Löcher in den Bike Schuhen sind wohl nicht gerade angenehm "gäu Pesche".

Schratte Trail vom 17.5.09

Weiter ging es dann aber auf flüssig zu Fahrenden Trails.

Schratte Trail vom 17.5.09

Lawinenkegel nach der Steiwang.

Weiter fuhren wir über die Habchegg und Schibenhüttli alles unterhalb des Schibegütsch entlang bis nach Kemmeriboden Bad wo wir vor der "schwierigen" Entscheidung standen eine der berühmten "Merängge"zu verspeisen und die Tour via Schangnau ausrollen zu lassen oder auf das Kulinarische zu verzichten und im Bumbach den Abzweig über die Marbachegg einzuschlagen.

Schratte Trail vom 17.5.09

Fred unterhalb des Schibengütsch

Schratte Trail vom 17.5.09

Pesche an gleicher Stelle.

Natürlich haben wir uns für die Variante zwei enschieden und Stärkten uns lediglich mit Einem Getränk und einer Banane.

Also rollten wir zuerst gemütlich der Asphaltstrasse entlang bis nach Bumbach und nahmen dort den Abzweig über Holz-Wäldli-Unt.-und Ober.Lochsitli hinauf auf die Maarbachegg, die knapp 500 h.M haben es in sich und verlangen einem alles an Kräften ab und wir waren froh entlich oben zu sein. 

Über das Skipisten Trasse ging es dan recht anspruchsvoll hinunter zu unserem Ausgangspunkt in Marbach.

Der Tacho sagt 31 km>1300 h.M>4h42 Fahrzeit

Fazit:Eine nicht all zu lange Tour aber durch die recht Steilen Anstiege doch recht Anstrengend. 

 


 

Walliser Südrampe

Veröffentlicht am 18:06, 04/06,2009

Wunderschöne Biketour entlang der Walliser Südrampe

Am letzten Sonntag war es endlich wieder einmahl soweit,wir (8 Biker) traffen uns um dem Winter zu trotzen und fuhren schon recht früh mit unseren Autos in Richtung Kandersteg und verluden diese dort auf den Zug nach Goppenstein,nach einer cà 15 minütigen Weiterfahrt über Steg trafen wir um etwa 10H15 beim Bahnhof Hohtenn ein, dem Startort unserer heutigen Tour.

Guide dieser  für die meisten von uns unbekannten Tour war Pesche,der diese schon öffters gefahren ist,laut seiner Aussage ist es jetzt gerade der Richtige Zeitpunkt dafür,der Schnee ist zwar weg aber der Wanderweg noch nicht offiziell eröffnet,somit mussten wir den zum grössten Teil sehr schmalen Wanderweg nur mit wenig Wanderern teilen,was sich dann in ein,zwei Wochen schlagartig ändern dürfte. 

Wunderschöne Tour am 5.4.09 entlang der Walliser Südrampe

Tinu  vor Majestätischer Kulisse.

Heikle Stelle in einem noch nicht geöffneten Teil des Weges oberhalb des Bietschtal Viaduktes,beinahe wäre Abseilen angesagt gewesen.Surprised

Oberhalb des Viaduktes. 

Wunderschöne Tour am 5.4.09 entlang der Walliser Südrampe

Pesche sucht das Gleichgewicht.

Wunderschöne Tour am 5.4.09 entlang der Walliser Südrampe

Wunderschöne Tour am 5.4.09 entlang der Walliser Südrampe

Die Bilder sprechen für sich.Smile

Fahrt entlang der berühmten Suonen.

Zweimal Michu in Action.

Wunderschöne Tour am 5.4.09 entlang der Walliser Südrampe

Pause beim Wendepunkt in Lalden,Zeit um ein wenig Mändus neues 14000.-Fränkiges sorry 13999.- Franken Money mouth teures Scott Genius Limited zu bestaunen,also für das sich der Fahrer an diesem Tag etwas müde fühlte ging er damit ab wie eine Rakete.

  Fahrt zurück nach Hohtenn,einfach herrlich war auch das man kurz/kurz Fahren konnte,man fühlt sich doch gleich viel leichter und beweglicher ohne die lästigen Winterklamotten,auf der ganzen Tour war es so um die 20 bis beinahe schon 30° WarmCool
 

 

Danke Pesche für diese Tour,die sicher gut und gerne 95% Singeltrail Anteil haben Spass gemacht,unbedingt weiter zu empfehlen.

Tourdaten:

35 Km>1080 Hm>3H17 Fahrzeit 


 

Wintermärchen

Veröffentlicht am 19:06, 02/15,2009

Zeit das ich auch wieder einmal einen Beitrag zum Biken mache,motiviert durch verschiedene beiträge wie dieser von Beat entschloss ich mich Heute Mittag zu einer Trainingsrunde über einen meiner Hausberge (Hügel) die Moosegg.

War es am Morgen noch sehr kalte -14° wurde es bis Mittag bei herrlichem Sonnenschein so um die 0°,dick eingepackt startete ich in Richtung Schwanden um dort den Abzweig auf die Aspiegg zu nehmen wo es dan gleich steil zur sache ging und ich sofort das Gefühl hatte etwas zu viel an Kleider angezogen zu haben, egal, weiter ging die Fahrt durch die herrlich verschneite Landschaft über Hammegg und Tanne und dann weiter hinauf zur Moosegg.

Auffahrt zur Moosegg,war anfangs richtig gut zu Fahren.

Kurz unterhalb der Moosegg wurde der Schnee dann immer tiefer und ich musste teilweise schieben.

Oben angekommen machte ich beim leider geschlossenen Rest.Waldhäusern einen kurzen Rast,herrlich wie nahe an der Hauswand einem die Sonne den Körper wärmte.

Hinunter nahm ich wieder den Weg über Felbach und Mützlenberg.

Tiefschneeansamlung kurz vor Mützlenberg,es hat richtig spass gemacht durch diesen hinunter zu Surfen.

Trotz recht tiefen Temperaturen und einigen heiklen Stellen hat es riesig Spass gemacht,jedoch "Plange"ich doch sehnsüchtig auf den Frühling und die damit verbundenen wärmeren Temperaturen.

Tourdaten:27.6 km>555 Hm>2H02min. 


 

Valle Maira Teil 2

Veröffentlicht am 10:20, 10/04,2008

Mountainbike Woche der Trailblazer vom 22.08-27.08 2008 im Valle Maira.

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Valle-Maira 2008

Veröffentlicht am 20:08, 09/01,2008

Mountainbike Woche der Trailblazer vom 22.08-27.08 2008 im Valle Maira


Endlich,am Freitag Morgen den 23.August um 9 Uhr war es soweit, acht Trailblazer trafen sich beim 2Rad Center Gerber in Hasle-Rüegsau zum verladen der Mountainbikes,ihr Ziel ist die Pension Ceaglio in Marmora Vernetti das wiederum liegt im Valle Maira.Das Valle Maira liegt im nördlichen Piemont an der Grenze zu Frankreich und ist nicht nur für Insider ein Geheimtipp,dank Ihm und Berichten wie diesem erlebt das Tal und vor allem Marmora einen touristischen Aufschwung was nicht heissen will das es zu und her geht wie etwa am Gardasee,nein bei weitem nicht,dafür sind die Touren in diesem Gebiet wohl viel zu anspruchsvoll um das es die vielen "Promenaden Biker" die ich diesen Sommer in Riva traf sich daran wagen.

Via Martiny,Gd.St.Bernhard und dem Aosta Tal ging die Fahrt an Torino und Cuneo vorbei bis es dan bei Dornero ins  Maira Tal abzweigt, nach weiteren cà 30km und Total etwa 6 Std.Fahrzeit traffen wir in Marmora ein und wurden von Vulvia Galliano herzlich in Empfang genommen,dabei traffen wir auch gleich Peter Vogt,einem Pensionierten Chemiker aus Zürich,der vor einigen Jahren die Pension für sich entdeckte und seither die Sommer hier verbringt,er ist es auch der die vielen verschiedenen Touren zu Papier brachte und den Bikern und Wanderern wichtige Tipps für Ihre vorhaben mit auf den Weg gibt,Danke Peter.

Nach einem kurzen Zimmerbezug machten wir uns dan bei einem Bierchen gleich an die Planung unserer ersten Tour,eigentlich wollten wir es am ersten Tag gemütlich angehen und uns mit einer etwas kleineren Tour "einfahren", aufgrund des Wetterberichtes,der den ganzen Tag Sonnenschein und über 20 grad Cool meldete entschlossen wir uns jedoch gleich richtig zur Sache zu gehen.

Also starteten wir nach einem reichhaltigen Frühstück um etwa 9 Uhr in Richtung Gardetta Hochebene,die ersten 1000 Hm  einem Asphaltsträsschen zum Colle del Preit (2083m) waren schnell zurückgelegt,hier endete die Asphaltstrasse und es ging weiter bis zum Rifugio Gardetta (2335m).

Nach einer kurzen Stärkung fuhren wir weiter über den Gardettapass (2437m) und weiter zum Rocca Brancia (Bild).

 

In absoluter abgeschiedenheit und zum teil fast weglos ging die Strecke weiter hinunter in Richtung Sturatal bis auf 1940m wo der Weg? abzweigt und uns über eine cà 30 min. Tragestrecke zum Colle della Montagnetta bringt wo wir dann auf eine mit Gras bewachsene alte Militärstrasse trafen, die wiederum führt uns unter grossen Anstrengungen hinauf zum 2510m hoch gelegenen Colle Vallonetto.

Über herrliche Alpwege fahren wir nun weiter und treffen irgendwann wieder in etwas belebtere Gegenden bis zum Colle d'Esischie und von dort aus hinunter nach Marmora Vernetti.

Fazit:Harte aber Landschaftlich wunderschöne Tour in totaler abgeschiedenheit,nur bei guten Wetterbedingungen fahren.

Tourdaten: cà. 55 km>2120 Hm>6 Std Fahrzeit. 

2 Tag, Elva Tour.


Am zweiten Tag nahmen wir uns bei wiederum herrlichem Sonnenschein die Tour 18 Elva zum Ziel,von Marmora (1223m) ging es bei zuerst noch recht frischen Temperatouren  hinunter nach Ponte Marmora (915m) und kurz darauf wieder hoch über das in den Felsen gehauene Asphaltsträsschen durch die Wild-Romantische Elva Schlucht,weiter bis zum Colle San Giovanni (1870m),dem höchsten Punkt der Tour.

Nun folgt wiederum ein herrlicher Singeltrail bis hinunter nach Bassura (915m).

Zwischendurch ein Gruppenphoto.

 

San Martino

Unten am Fluss angekommen machten wir zuerst eine ausgedehnte Pause und stärkten uns mit Riegel und Sandwiches,bevor es dan wiederum auf zuerst steiler Forst.-und später Asphaltstrasse hinauf über Aramola zum Weiler Palent (1450m) ging. Ab Palent endet die Strasse und führt uns weiter auf den Wanderweg Percorso Occitano,am Anfang noch sehr Steil und nur schiebend Tongue outzu bewältigen wird es immer flacher und teilweise fahrbar bis wir bei 1740m den Scheitelpunkt erreichen,was nun folgt ist wiederum Singeltrail Spass vom feinsten bis wir beim Weiler Borgata Superiore wiederum auf die Asphaltstrasse hinunter nach Marmora treffen.

 

In Marmora Vernetti angekommen gönnten wir uns im Dorfbrunnen zuerst ein kühles Bierchen.

Fazit:Trotz nicht ganz so hoch gelegenen Trails wie am Vortag (max.Höhe 1870m) nicht weniger anstrengend,Abfahrten zu etwa 90% Singeltrails.

Tourdaten:47Km>1930Hm>cà. 5 Std. Fahrzeit.

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Seebärgsee Runde

Veröffentlicht am 09:41, 08/12,2008

Letzten Sonntag traffen wir uns, Res,Urs,Mändu und ich um die schon zur jährlichen Tradition gewordenen Tour zum Seebärgsee zu machen.

Treffpunkt war bereits 7.45 Uhr der Badiparkplatz in Lützelflüh,mit dem PW ging es dann in gut einer Stunde durchs Simmental hinauf nach Boltigen Bahnhof (818 m ü.M)zum Start der Tour.Um cà. 9.00 fuhren wir dann los,gleich hinter dem Bahnhof überquert man auf einer alten Holzbrücke die Simme wonach es gleich richtig hoch geht,durch den an diesem Morgen angenehm kühlen "Grindwald" trifft man dann auf "Scheitwegenalmi" wieder auf offenes Gelände.

Blick auf "Boden" einer Alp auf 1437 m ü.M.

Weiter geht es zuerst recht Steil aber alles auf Asphalt durch den "Burwald" und dann über Vordre-und Hintere Bultschnere, bei der die Strasse endet und in einen Bergweg mündet,es folgt nun eine etwa 10-15 min. Tragestrecke hinauf aufs "Luegle", 1930 m ü.M. 

Ab Hintere Bultschnere,im Hintergrund Luegle.

Hinauf zum Luegle. 

Nach einem ersten kurzen Singeltrail und einigem auf und ab mit kurzen Schiebepassagen erwartet einem der Anspruchsvolle Pfad hinunter zum See. 

Knifflige Passage.

Der Seebärgsee,ein Idill der Berner Alpen.

Nach einer kurzen Weiterfahrt folgt die Stierebärghütte,wo wir uns einen Nussgipfel genehmigten der mit seiner Grösse schon fast legendär ist.


 Weiter folgt ein kurzer aber giftiger Aufstieg in Richtung Fromatgrat auf gut 2000 m.ü.M.

Was jetzt folgt ist einer der schönsten Trails die ich im Berner Oberland kenne,über gut 1100 Höhenmeter geht es zuerst recht technisch über Bergwege zur Alp Hind.Chumi, danach hinunter über wunderschöne Almwiesen bevor man durch den Sitewald hinunter in Blankenburg landet.

Herrlicher Flow. 

Im Sitewald.

Weiter mt Schuss.

Ab Blankenburg geht es weiter mehr oder weniger gemächlich der Simme entlang wieder hinunter nach Boltigen. 

Leider habe ich keine genauen Tourdaten zur Hand,aber es sind cà. 40 Km.>1450Hm.>4 Std.Fahrzeit. 

 

 

 


 

Gardasee Teil 2

Veröffentlicht am 19:10, 08/04,2008

Tag 3

Am dritten Tag meiner Ferien in Riva del Garda stand mit der Fahrt auf den Tremalzo die schwierigste Tour auf dem Programm,um nicht den ganzen Tag unterwegs zu sein habe ich mich für die Variante "Tremalzo 3" der Moser Guide Gardasee 2 entschieden,dass heisst das ich die ersten 600 HM hinauf zum Lago die Ledro mit dem Auto zurücklegte.

Start Ort der Tour ist Molina,via Legos ging es zuerst auf Asphalt,später auf Forstwegen die in den steilsten Stellen mit Betonplatten belegt wurden hinauf über die Bocca dei Fortini und den Passo die Bestana zum Passo Notta,mit Steigungen bis zu 19% ist dieser untere Teil der Tour nach meinem Empfinden der etwas härtere als der Teil hinauf zum Tramalzo,zudem ist diese Gegend,da alles bewaldet ziemlich langweilig,vor allem wenn man wie ich alleine unterwegs ist.

Wie erwartet änderte sich dann das Bild ab dem Passo Nota,wie auf dem Bild sichtbar machten dort einige Biker halt. 

Über den Aufstieg hinauf zum Tremalzo Scheiteltunnel brauche ich wohl nicht mehr viel zu erzählen,ich denke darüber wurde schon viel geschrieben.

Hier einige Bilder

Beim Tremalzo Tunnel angekommen traf ich dort Gerd,ein Biker aus Österreich und wie ich alleine unterwegs,wir wechselten einige Worte und machten gegenseitig einige Photos von uns.

Ich 

Bei einer Portion Spghetti im Rif.Garda machte dan Gerd den Vorschlag das wir die Tour gemeinsam fortsetzen könnten,in anbetracht der Abgeschiedenheit dieser Gegend war ich sofort damit einverstanden,es war sicher besser wenn wir zu zweit die Abfahrt unter die Räder nahmen.

Ab den Rif.Garda ging es zuerst der Asphaltstrasse entlang bis dann der Weg abzweigte hinüber zum Bocca Casèt,ab da ging es zuerst recht gemächlich hinunter über eine breite Forststrasse bis dann der Weg abzweigte in einen traumhaften Singeltrail,zuerst einige Zeit alles der Höhenkurve entlang und dann fast senkrecht, bis 32% über 600 HM durch zahlreiche enge Serpentinen hinunter bis nach S.Martino.

Gerd nach dem Trailspass,vor lauter Begeisterung habe ich leider vergessen von der Abfahrt Photos zu machen,respektive wollte ich mir da Vergnügen nicht mit ständigem Anhalten verderben. 

Blick zum Lago die Ledro.

Alles dem Uferweg entlang war dann für mich leider die Tour bei Molina schon zu Ende und ich war mir ein wenig reuig nicht wie Gerd die Tour von Riva hinauf über den Rocchetta und und Guil gemacht zu haben,sozusagen das volle Programm,umso mehr ich das Gefühl hatte doch noch über einige Reserven zu verfügen.

Was solls,schön ist es trotzdem gewesen. 

Ich fuhr: 38km>1650Hm>3:40Std. 

Tag 4

Sozusagen zum ausfahren machte ich am letzten Tag noch eine kurztour von Riva hinauf zum Lago die Ledro und einmal rundum,bei einem kühlen Weizen in Molina genoss ich noch einmahl das herrliche Panorama und den Blick auf den See.

Ich fuhr: 40km>700Hm>2Std. 

Alles in allem wahren dies sehr schöne und für mich trotz der Anstrengungen Erholsame Ferien,ich denke das ich nicht das letzte mal dort war,villeicht das nächste mal mit meinen Bike Kumpels.

 


 

Gardasee Teil 1

Veröffentlicht am 09:23, 07/28,2008

Etwa zwei Wochen vor meinen diesjahrigen Sommerferien habe ich mich spontan entschlossen ,entgegen unseren Plänen die Ferien zu Hause zu verbringen, einen Kurzurlaub am Gardasee zu buchen,fündig wurde ich im Internet,auf dem Camping Monte Brione in Riva del Garda hatte es noch Bungalows frei, mit 110 Euro pro Nacht nicht gerade günstig,jedoch kann ich sagen das der Campingplatz sehr schön und ruhig gelegen ist und die Bungalow neu und sehr sauber sind.

Also fuhrem wir,meine Frau,meine Tochter mit Freundin und ich  am Montag früh ab in Richtung Gardasee,die fahrt bis zur Schweizer Grenze in Como verlief noch ohne Probleme,doch je näher wir Mailand kamen umso dichter wurde der Verkehr,Stau war angesagt,und so erreichten wir Riva erst um Mittag,etwa 1.5-2 Std.später als geplant,aber was solls,wir haben ja Ferien. Nach der Ankunft noch schnell die bleibe für die nächsten fünf Nächte bezogen und dan ging`s erst einmahl in die Stadt,bei feinen Gelatis und einem kühlen Bier genossen wir ein erstes mahl die herrlich scheinende Sonne von Riva.

Dienstag, Bike Tour über den Passo Roccetta.

Für mich war klar das ich die Tage nützen werde um einige Biketouren zu machen,um nicht ziellos umherzufahren habe ich mir vorgängig noch den Moser Guide Gardasee 2 (West) gekauft,die Touren sind dort sehr gut beschrieben un so leicht zu machen,einzig die Fahrzeiten sind doch etwas grosszügig bemessen,aber wohl besser so weder umgekehrt. 

Also startete ich am Dienstag nach einem ausgiebigeb Frühstück gleich von Riva aus los uber die Alte Ponalestrasse in Richtung Pregasina,ein wirklich Traumhafter Aufstieg,etwa 500 Hm steigt die Strasse immer am Abgrubd zum See hin hinauf zu dem kleinen Ort.

Ponale Strasse

Ferien 08 Gardasee,fahrt über den Passo Rocetta

Ferien 08 Gardasee,fahrt über den Passo Rocetta

Herrliche Ausblicke

Ferien 08 Gardasee,fahrt über den Passo Rocetta

Hate es bis Pregasina noch recht viele Biker und solche die so tun als seien sie welche unterwegs,fuhr ich dann die nächsten 600 Hm hinauf zum Passo Roccetta mehrheitlich alleine in einsamer Natur,mit immer wieder herrlichen Ausblicken auf den See.

Nach etwa 1h45 und einigen kurzen Schiebepassagen erreichte ich dan den Pass.

Ferien 08 Gardasee,fahrt über den Passo Rocetta

Über herrliche,Handtuchbreite Trails ging es dann weiter auf den noch etwa 50m höheren Passo Guil.

Ab dem Passo Guil ging es dann zuerst über Wiesen,später über breite Forstwege und ab Leano über eine richtige Rüttelpiste hinunter bis man wieder in die Ponalestrasse mündet.

Da fliegen einem fast die Plomben raus.

Ferien 08 Gardasee,fahrt über den Passo Rocetta

Nach 2H30>27.5 km>1220Hm  landete ich wiede am Hafen von Riva,bei einem Bierchen liess ich diese vor allem Landschaftlich wunderschöne Tour noch einmahl Revue passieren.

Hafen von Riva.

Ferien 08 Gardasee,fahrt über den Passo Rocetta

2 Tag,weils so schön war....

Am zweiten Tag hate ich eigentlich ausser am Strand liegen nichts weiters geplant,aber wil es so schön war fuhr ich am späteren Nachmittag noch einmahl die Ponale hinauf über Pregasina bis zur Malga Larici,von wo aus einem wiederum tolle Ausblicke auf den See eröffnet werden.

Km.9.3>Hm 900>Fahrzeit 1h30

Tag 3 (Tremalzo) und 4 etwas später in einem nächsten Blog.

 


 
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