Zettenalp

Veröffentlicht am 20:11, 06/04,2012

Wie viele andere auch habe auch ich am letzten Samstag das wunderschöne Frühsommer Wetter Coolgenutzt um eine längere Bike Tour zu Unternehmen.Da keiner meiner sonstigen Weggenossen Lust oder Zeit hate sich mir anzuschliessen startete ich am Morgen früh nach einem ausgiebigen Frühstück zu meinem Unterfangen, Ziel war es für einmal nicht die schönsten Singeltrails zu fahren sondern einfach wieder einmal die 100 km und 2000 Hm Marke zu knacken.Smile

Via Eggiwil, Rötenbach, Oberei, Schwarzenegg und dem Eriz erreichte ich nach 40 km und 1h50 den Aufstieg zur Zettenalp (1600 M.ü.M). Die 700 Hm hinauf bis zum Scheittelpunkt sind angenehm zu fahren, viel auf Schotter und an einige Stellen Asphaltiert ging es stetig aufwärts.

Blick ins Innereriz. 

 

Auf der anderen Seite der Thunersee. 

 

Nach einem kurzen Bananenhalt nahm ich die Abfahrt über einen knackigen Singeltrail.

 

 

Rot Weiss markiert, das macht Spass, leider war nach etwa 1000 m Ende mit Lustig und ich wurde daran erinnert das ich mich im Berner Oberland befand,ein Verbot das die Biker dazu aufforderte den weiteren Verlauf der Abfahrt auf der Strasse zu Fahren, der Blick des Bauern im angrenzenden Bauernhaus lies den kurzen Gedanken von mir das Verbot doch zu Ignorieren schnell vergessen.Yell

 

Weiter ging die Fahrt rasant hinunter nach Schwanden ob Sigriswil und dann gleich wieder Steil hinauf auf die Hubelweid nach Heiligenschwendi und hinunter zur Haltenegg.

Blick von der Haltenegg auf den Thunersee. 

 

Nun folgte der schönste Teil des heutigen Tages, die Trails hinunter von der Haltenegg nach Hilterfingen, jeder Thuner Biker weis sicher wovon ich hier berichte, zuerst technisch, dazwischen wieder viel Flow und zum Schluss steil hinunter bis fast an den See, immer wieder schön.

Ist steiler als es aussieht. 

 

 

Nach einer kurzen Pause in der Thuner Innenstadt bei Cola und einem Nussgipfel fuhr ich weiter über Oberdiessbach,Konolfingen und Oberdiessbach, um die 2000 Hm noch zu erreichen nahm ich von dort noch den Aufstieg zur Moosegg in Angriff, erstaunlicherweise schaffte ich die cà 300 Hm noch ohne grössere Probleme, trotzdem war ich dann froh als ich dann nur noch hinunter nach Haus musste.

Fazit des Tages, Ziel erreicht Laughing

Die Daten zur Tour 108 Km, 2130 Hm, &h38 Fahrzeit. 

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Zwei Tage Jura

Veröffentlicht am 18:03, 10/08,2011

Am Wochenende vom 1/2 Oktober war es wieder soweit,wir trafen uns wie jedes Jahr mit unseren "Bike" Freunden aus Deutschland, das heist dieses Jahr leider nur mit Alex,alle anderen sind entweder im Urlaub, haben Rückenschmerzen,sind auf dem Bike von einem Auto angefahren wordenFrown oder haben anderweitige Verpflichtungen, nichts desto trotz trafen wir uns am Samstag in La Neuveville um die Tour über den Chasseral unter die Räder zu nehmen.  (weiter)


 

Napf

Veröffentlicht am 19:15, 06/05,2011

Heute Sonntag stand wieder einmal der Napf auf dem Tourenprogramm,war es vor 3 Wochen als ich das erste mal die Runde machte noch Staubtrocken war es diesmal vom Gewitter der letzten Nacht recht Nass und Matschig was natürlich um einiges Anstrengender war,aber was solls hauptsache es hat Spass gemacht.

Meine beiden Begleiter, Gebrüder Hermann und Fed Gerber im aufstieg von der Mettlenalp zum Napf,die ersten 30 Km war Rollen angesagt,von Lützelflüh aus folgten wir zuerst der Emme,dann der Ilfis und ab Truebschachen gings weiter über Trueb bis zur besagten Mettlenalp.

Kurz vor Stechelegg.

Nach dem obligaten Nussgipfel ging es bereits wieder hinunter.

Über recht technische aber herrlich zu Fahrende Singeltrails geht es bis nach Niederänzi um dann gleich wieder Steil auf's Hochänzi zu gelangen.

Fred am "Heartbreak Hill",ich war da schon am schieben.

Weiter geht die Fahrt an der Luushütte vorbei über die Geissgratflueh auf die Lüdernalp.

Weiterhin herrliche Trails.

Übrigens "Mändu" hat sonst immer einen Helm auf,er hat diesen Heute aber vergessen einzupacken.

Wunderschön die Blühenden Alp Wiesen.

Ab Lüderen folgten wir dem Weg über Rafrütti und Tällihüttli in richtung Home.

Vom drohenden Gewitter,hier gut sichtbar an der Schratte wurden wir nur kurz bei Luushütte gestreift,ansonsten wurden wir nur von unten Nass.

Nach einem Platten Reifen bei mir,ich war wohl etwas zu übermütig,landeten wir nach 65 Km/ 1450 Hm/ und 4H15 Fahrzeit bei mir zu Haus in Lützelflüh und genossen an der Sonne noch ein kühles Blondes,das bei der herrschenden hohen Luftfeuchtigeikt herrlich schmeckte.

 

 

 

 


 

Bike Test Wochenende

Veröffentlicht am 17:07, 03/28,2011

Gute Tag erst einmal allen zusammen, nach dem Winter auch von mir wieder einmal ein Lebenszeichen.

Letztes Wochenende fand bei meinem Bikehändler und "mitBiker" 2 Rad Center Gerber in Hasle-Rüegsau die traditionelle Frühlings 2 Rad Ausstellung statt.Zu bestaunen gab es diverse Mountainbikes hauptsächlich der Marken Scott,Bixs und Wheeler. Ich nutzte die gelegenheit bei schönem frühlingswetter einige Modelle zu testen, vor allem auf das Scott Scale 29 er war ich natürlich sehr gespannt, wurde doch in letzter Zeit sehr viel über das Pro und Kontra der grösseren Räder geschrieben.

Test 29er und Genius 10

Auf einer etwa 30 minütigen Testrunde versuchte ich mir ein Urteil über das Bike zu bilden, was natürlich nur bedingt möglich ist auf so einer kurzen Runde, ich kann eigentlich nur sagen das ich bei dem Test weder grosse vor noch nachteile feststellen konnte, ich hatte weder das Gefühl schneller den Berg hoch zu kommen oder in kniffligen Trails weniger Agil zu sein, für mich war es eigentlich nicht viel anders als auf einem konventionellen Bike, ausser das natürlich das Scale ein Hardteil ist, was mir äusserst ungewohnt vorkam.

Test 29er und Genius 10

Abschliessend denke ich ist es reine geschmacksache und Vorliebe für welche Radgrösse man sich entscheidet.

Lange Rede kurzer Sinn, für mich war eh schon im vornhinein klar das der nachfolger meines 06er Genius 10 wieder ein Genius sein wird.Die Frage stellt sich nur noch soll es ein MC20 oder doch wieder ein MC10 sein, was natürlich preislich doch ein spührbarer Unterschied ist.

Test 29er und Genius 10

Genius MC20, Schwarz weiss, gefällt eigentlich nicht schlecht.

Auf die Testfahrt ging ich dann mit dem Genius MC10, um es vornweg zu nehmen, ich fühlte mich gleich "Sau wohl" auf dem Bike.

Test 29er und Genius 10

Photo bei der alten Linde auf dem Ozenberg ob Hasle.

Test 29er und Genius 10

 Brücke unterhalb dem Wirtenmoos.

Der Entschluss für welches der beiden ich mich entscheide war dann trotz des Preises recht schnell gefällt, das weiss/hellgrün des MC10 hat es mir sofort angetan, zudem war ich mit der SRAM Schaltgruppe beim Vorgänger auch voll und ganz zufrieden was mein Entscheid weiter beeinflusst hat.

Somit werde ich nun ab dem 1.April stolzer Besitzer eines neuen Scott Genius MC10 sein, ich freue mich schon auf die ersten ausfahrten und werde natürlich  gelegentlich darüber berichten.

 

 


 

Seebärgsee-Grimmifurggi vom 5.Sept.

Veröffentlicht am 19:09, 09/06,2010

Das schöne Herbstwetter vom Sonntag war wie bestellt um eine, schon lange vorgemerkte, Tour zu machen. Gefunden habe ich diese hier bei GPS Tracks.com.

Im Unterschied zum Beschrieb fuhren wir nicht ab Zweisimmen sondern ab Zwischenflüh los und machten daher zuerst den Seebärgsee und dann die Grimmifurggi, zudem fuhren wir ab der Stiereseebärg Alp nicht direkt hinunter nach Zweisimmen sondern hinauf zum Gubipass und dann hinunter nach Blankenburg, diese Abfahrt habe ich in diesem Post schon einmal beschrieben, der Aufstieg zum Gubi ergibt noch einmahl cà. 50 Hm. und somit für die ganze Runde gut 2000 Hm.

Gut Gelaunt und noch voll bei Kräften gings stetig Bergan der...

...Sonne entgegen.

Seebärgsee

Herrmann auf dem Gubipass.

Die darauffolgende Abfahrt ist recht Technisch.

Weiter im Trail hinunter nach Blankenburg.

Ab Blankenburg gehts weiter der Simme entlang bis nach Matten, dort beginnt der zweite, und nicht zuletzt der steigenden Temperatur wegen, härtere Teil der Tour durchs Färmeltal hinauf zur Grimmifurggi.

Blick hinüber zum Furggi. Das Färmeltal wirkt im oberen Teil eigentlich relativ Flach, ist aber unwarscheinlich Zäh zu Fahren, ab Vorder Berg geht es dann richtig zur Sache und man kommt nur mehr das Bike schiebend vorwärts, der obere Teil bis zum Pass ist dann wieder schön flowig zu Fahren.

Einkehr bei der Alp kurz vor dem Grimmifurggi, der Senn offerierte uns ein Bierchen, was wir natürlich nicht ablehnten.

Und dann die Abfahrt, im oberen Teil wiederum sehr technisch und zum Teil weeglos, der unterste Biker im Bild kam uns entgegen, von dieser Seite her ist aber mehr wandern als fahren angesagt.

Ab der Alp Uelis Grimmi kommt man wieder auf die Fahrstrasse, in rasantem Tempo gehts hinunter nach Schwenden und Zwischenflüh zum Ausgangspunkt.

Fazit: Absolut empfehlenswerte Runde, der Aufstieg zum Seebärgsee ist fast alles Asphalt und daher kräfteschonend zu Fahren, trotzdem erfordert das Ganze ein gewisses Mass an Kondition.

Die nicht ganz identische Runde fuhr übrigens hier auch Spoony.

 


 

Chalberfärich

Veröffentlicht am 10:02, 08/08,2010

Chauberfärich ist der etwas spezielle Namen unserer Biketour vom 7.August, gefunden habe ich diesen hier.

Ich denke das ich über die Tour nicht all zu viel erzälen muss, die Daten im Beschrieb stimmen gut und man hat keine Probleme dem Track zu folgen, einzig die Angabe der Hm. stimmt nicht genau. Laut meiner Aufzeichnung sind es über 1800.

Wir starteten unsere Runde in Kandersteg und verluden demnach zuerst auf den Autozug hinüber nach Goppenstein.

Bei Anfangs Kühlen 10° gings los in Richtung Lötschental, bis kurz vor Ferden der Anstieg begann.

Fritz im Aufstieg vor der Lötschenlücke.

Das Wallis bietet permanent grandiose Ausblicke.


Zwischendurch erste Singeltrails.

Was willst Du mehr.

Imposante "Einheimische",ob da der Wolf eine Chance hätte?

Weiter gehts in stetigem auf und ab bis hinüber zur Rinderhütte, die Afahrt hinunter nach Leukerbad ist dann rasant und leider wenig spektakulär.

Rauf mit der Gondel auf die Gemmi. Da der weitere Verlauf der Tour fast nur noch abwärts zeigt, gönnen wir uns im Restaurant ein Glas Fendat, das haben wir uns uns verdient. Nebst den schönen Walliser Berge gab es auf der Gemmi auch noch diesen Ausblick zu geniessen, für mich die schönste Miss die wir in der Schweiz je hatten, leider konnte ich von Ihr kein Photo machen.

Dem Daubensee entlang ging die Fahrt weiter, vorbei an vielen Wanderern bis Schwarenbach und dann recht Steil hinunter nach Kandersteg.

Enge Kurven in der Schlussabfahrt.

Angkommen in Kandersteg genossen wir bei einem Weizenbier noch das obige Angebot der Bäckerei und machten uns dann wieder auf den Heimweg.

Alle waren sich einig das dies vor allem Landschaftlich eine wirklich lohnenswerte Tour war, einzig die Abfahrt von der Rinderhütte nach Leukerbad dürfte ein wenig spektakulärer sein.

 


 

Chasseral "Trailblazer" Loop

Veröffentlicht am 11:00, 07/30,2010

Letzten Sonntag fuhren Fred, Urs und ich wieder einmal eine unserer Lieblingstouren über den Chasseral, da Start und Ziel in La Neuveville ist, was eher selten der Fall ist, nenne ich die Tour "Trailblazer" Loop.

Nach dem Start in La Neuveville geht es gleich steil entlang der Rebberge hinauf über Ligniers auf den Chaumont und weiter über La Comb in Richtung Chasseral, bis da, alles auf Asphalt. Nach La Combe wechselt der Untergrund, über herrliche Juraweiden geht es stetig Bergan.

Bikerfreundliche Übergänge.

Weiter im Takt über den Cuffort zur Mèt.d'Aarberg und zur Mèt.de Lìlle, beide laden ein zur Einkehr, geht es zum Teil über steile Rampen und zähe Grasnarben hinauf bis zur Mèt.de Frienisberg (Schwarzer Singeltrail,nur bei Trockenheit ganz fahrbar).

Ab da wechselt der Untergrund wieder auf Asphalt bis hinauf zum Chasseral.

Nach einer kurzen Rast im Bergrestaurant geht es ab in den Singeltrail,das Teilstück direkt ab dem Sendemast kann man getrost umfahren,zu verbockt.

Typischer Jura Untergrund,etwa so geht es hinunter bis nach Diesse,nach einem Flachstück über das Plateau de Diesse kommt das zweite Sahnestück bis hinunter an den See,Wurzelpassagen wechseln sich ab mit Flowigen Trails und schnellen Kurven.

 Diese Chassera Tour ist die erste richtige Biketour die ich vor vielenSmile Jahren gefahren bin,ich kann getrost behaupten das mich dabei der Bikevirus befallen hat.

Tourdaten siehe Link Trailblazer Loop

PS:La Neuveville hat übrigens eine wunderschöne Seeanlage,super zum Baden und Grillen,ideal für die ganze Familie.

 

 


 

Als Zuschauer am Gigathlon

Veröffentlicht am 18:01, 07/12,2010

Am letzten Wochenende war wie sicher allen bekannt der Gigathlon mit einem kurzen abstecher ins Emmental unterwegs und daher für mich schon fast eine Ehrensache die Athleten an der Strecke zu unterstützen.

Ich startete am Samstag Morgen schon um 5.30 Uhr in Richtung Lushütte um rechtzeitig vor den ersten Fahrern dort zu sein was mir dan trotzdem nicht ganz gelang,kurz nach dem Hinterarni wurde ich bereits vom ersten Fahrer überholt.

Weitere folgten in immer kürzeren abständen.

Auf der Lushütte angekommen schaute ich beim Verpflegungsposten dem ganzen Geschehen ein wenig zu und versuchte mit anfeuerungsrufen einige zu unterstützen,je länger das Rennen dauerte je nötiger wurde dies,einige waren von den Strapazen doch schon ziemlich gezeichnet.

Ab der Lushütte geht es zuerst über herrlich zu Fahrende Trails und danach recht technisch weiter.

Schwierige Passage,nur wenige fuhren diese Stelle.

Meistens sah es so aus.

Tückisch zu fahren war auch die Abfahrt hinunter vom Änzi,der Karrweg war durch die trockenheit dermassen lose das die Räder kaum halt hatten,da war die richtige Technik gefragt,das heist möglichst wenig zu Bremsen,was nicht allen gelang,laut dem unten postierten Sanitäter gab es einige Stürze mit gotlob nur harmlosen Schürfungen.

Ist steiler als es aussieht.

Weiter ging die Fahrt hinunter in den Fankhausgraben,auf der Fahrt ins Trub "sammelte"ich noch einige etwas erschöpfte Fahrer ein und zog sie in meinem Wintschatten bis zum nächsten Aufstieg.

In Langnau verfolgte ich noch ein wenig das geschehen in der Wechselzone und fuhr dan über die Moosegg zurück nach Hause.

Ich sah an diesem Tag einen gut Organisierten Anlass mit Motivierten Athleten,warscheinlich nicht zuletzt auf grund des tollen Wetters,ich könnte mir gut Vorstellen auch einmal Aktiv daran teilzunehmen.

 


 

Pfingsttour Thonon 2010

Veröffentlicht am 10:15, 05/30,2010

Traditionell fahren wir über das Pfingstwochenende an den Genfersee nach Thonon um auf dem Camping St.Distille ein paar schöne,gemütliche und ungezwungene Momente zu geniessen.

Selbstverstäntlich kommt dabei das Biken auch nicht zu kurz,nach der Ankunft am Samstag Mittag und dem Einkauf im Cora für die "Grillete "am Abend machten wir so zum einfahren eine rund 2.5 Stündige Runde über Armoy und den Wald von Reyvroz weiter auf der Gegenseite wieder zurüch nach Thonon. 

Nach einem Geselligen und feuchtfröhlichen Abend machten wir uns nach dem Frühstück bereit um wieder einmal etwas neues zu entdecken,in den letzten Jahren fuhren wir jeweils die Tour  hinauf zum Col du Feu und der Kapelle Notre Dam d`Hermone,da an diesem Wochenende das Wetter dermassen schön war entschieden wir uns für etwas neues ein wenig im Expeditionsstil.

Pfingsten 2010 in Thonon,neue Tour am Lac de Joty   

 Besammlung und kurzes abschiednehmen von den Kindern unserer neuen Gäste aus dem Berner Oberland Petra und Wädi.

Den ersten Teil der Tour führte uns zuers gut 20km der Drans entlang in Richtung Morzin bis zum Lac de Jotty.

Pfingsten 2010 in Thonon,neue Tour am Lac de Joty

Nach dem erreichen des Sees folgten wir nun dem Weg hinauf nach les Essert ,vor uns lagen gut 1000 hm über les Granges und les Chalets hinauf zum 1618 m.ü.m gelegenen Col de la Buchille.War uns nach dem Studium der Karte klar das die letzten 150 hm wohl nur zu Fuss zu bewältigen sein werden waren wir dann doch einigermassen überrascht das nach les Essert aus einer Asphaltstrasse ein steiler und Steiniger Weg wurde der uns alles an Kraft abferlangte.

Bei les Chalets auf knapp 1500 m.ü.m war dan entgültig fertig mit Fahren,nachdehm wir uns von Einheimischen mit frischem Evian versorgt hatten wartete uns eine rund 3/4 Stündige Tragepassage durch steiles und wegloses Gelände hinauf zum Col de la Buchille.

 

Pfingsten 2010 in Thonon,neue Tour am Lac de Joty

Pfingsten 2010 in Thonon,neue Tour am Lac de Joty

Blick hinauf zum Pass

Pfingsten 2010 in Thonon,neue Tour am Lac de Joty

Pfingsten 2010 in Thonon,neue Tour am Lac de Joty

Oben angekommen und frisch gestärkt gings dan wie befürchtet gleich extrem steil und unfahrbar hinunter bis wir weiter unten auf gut fahrbare Singeltrails trafen.

Pfingsten 2010 in Thonon,neue Tour am Lac de Joty

Weiter gings hinauf rund 150 hm zu den Chalets de Pertuis.

Wunderbare Ausblicke.

Nun folgte die Abfahrt hinunter nach le Lavuet,zum Teil recht technisch und dann wieder Flowig vernichteten wir so rund 800 hm.

Teils auf Naturstrassen und meistens Asphaltiert ging es wieder zurück nach Thonon.

Harte aber wieder einmal unvergessliche Tour.

Km.51/Hm.1600/Std.6

 

 


 

Olten-Basel

Veröffentlicht am 16:34, 04/26,2010

Laut dem Autor der Mountainbike Zeitschrifft "Ride" ist es um diese Zeit am schönsten die Transjura Tour von Olten über die Belchenfluh nach Basel zu machen,also Grund genug für uns diesem Aufruf folge zu leisten.Um es vorweg zu nehmen, die Tour hält was versprochen wird, den harten Aufstiegen folgen flüssig zu fahrende Singeltrails mit einigen technischen Abschnitten (Lauchfluh),der zweite Teil in Richtung Basel ist geprägt von blühenden Kirschbäumen und dem leuchtenden Grün der Buchenwälder, die Vegetation ist hier um etwa 1-2 Wochen früher als bei uns im Emmental,natürlich trug auch das wunderschöne Frühlingswetter dazu bei das dies ein gelungener Tag wurde.

So trafen wir uns (sieben Biker) am Sontag in aller hergots frühe,jedenfals für die meisten, in Lützelflüh und machten uns auf den Weg nach Olten.Dort angekommen und die Autos bei den Sportanlagen parkiert gings dem GPS Track folgend zuerst gemächlich in Richtung Trimbach um gleich nach dem Ort in den ersten Aufstieg eizubiegen.

Was nun folgt sind rund 700 Hm zuerst auf Trails danach auf Asphalt und zuletzt auf Schotter hinauf zur Belchenfluh.

Gut gelaunt gehts Bergauf.

Unterhalb der Belchenfluh.

Geschafft,herrliche Aussicht,leider etwas dunstig.

Gruppenbild.

Ab der Belchenfluh fing der Spass erst richtig an, auf technisch zum teil recht schwierigen Singeltrails geht es hinüber zum Chilchzimmersattel vorbei an der Lauchfluh und weiter hinunter nach Oberdorf.

 

 

In der nähe der Gondelbahn in Reigoldswil machten wir in einer blühenden Wiese Mittagshalt,uns vielen die vielen Leute auf die an der Gondelbahnstation anstanden,sicher gut und gerne 200 Pers.,wie wir dan erfuhren beförderte an diesem Sonntag die Bahn sämtliche Gäste gratis hinauf,schon erstaunlich was sich die Leute zumuten wenn es einmal nichts kostet.

Weiter geht die Fahrt vorbei an Kirschbaumplantagen nach Nättenberg und hinauf zum Gempen.

Gempenfluh mit Blick auf Basel.

Nach einem flüssig zu fahrenden Singeltrail,den wir an diesem Sontag natürlich mit zahlreichen Spaziergängern teilten, endete unsere Fahrt beim Bahnhof Basel.

Laut angaben des "Ride" fuhren wir 50 km und 1700 Hm,bei den Hm. hate ich laut meinem HAC dan aber "nur" gut 1500,wie diese differenz zustande kam weis ich nicht.

Nach der 3/4 Stündigen Bahnfart genemigten wir uns in der Altstadt von Olten noch ein Bierchen und machten uns auf den Heimweg.

Eine sich wirklich lohnende Tour, einzig die doch recht vielen Wanderer stören das Bikevergnügen ein wenig.


 

Krokusslitour

Veröffentlicht am 19:40, 04/19,2010

Höchste Zeit auch wieder einmahl etwas von mir hören zu lassen,das Jahr ist schon fast vier Monate Alt und ich habe noch immer keinen Eintrag verfasst,nicht das ich das Biken aufgegeben hätte aber irgendwie fehlte es mir an der Motivation.

Letzten Samstag machte ich wieder einmal die Tour auf den Rämisgummen wo anfangs Frühling immer wieder ein Wunderschönes Naturphänomen zu bestaunen ist,gleich nach der Schneeschmelze Blühen die Krokussli hundertausendfach in wunderschönem Violet/Weiss,ein Bild das auch Blumenmuffel faszinieren kann.

Gestartet bin ich um Mittag in Richtung Eggiwil um dan den Aufstieg nach Horboden/Niederberg zum Wachthubel unter die Räder zu nehmen,obschon ich Trainingsmässig diesen Frühling nicht untätig war hate ich doch recht Mühe mit den 500hm.


Wachthubel (1400m),noch ist nicht der ganze Schnee geschmolzen.

Blick hinüber zum Rämisgummen.

Da am Wachthubel noch Schnee lag und ich nicht wirklich bei kräften war ersparte ich mir den Aufstig und fuhr auf direktem Weg hinüber zum Rämisgummen.

Krokusse folgen gleich der Schneeschmelze.

 

 Wunderschöne Blütenpracht,die mag auch mein Scott nicht zu überstrahlen.

Nach einem kurzen halt in der Bergwirtschaft Erika folgte ich der Strasse hinab auf den Blapach und weiter über Hegen hinunter über einen neu entdeckten Waldtrail hinunter nach Langnau.

Trail nach Langnau.

Zuerst der Ilfis und dann der Emme entlang fuhr ich wieder zurück nach Lützelflüh.

Tourdaten:Km 49.5/Hm 950/Std.3h15


 

Gelebte Bikerfreundschaft/Tour über den Grünenberg Pass

Veröffentlicht am 18:15, 10/07,2009

 Samstag

Am letzten Wochenende war es wieder einmal so weit,zu Gast bei uns im Emmental sind unsere Freunde aus dem Schwarzwald mit denen wir seit sechs Jahren abwechslungsweise ein Bikwochenende gestalten.Nachdem wir im 2007 das letzte mal im Schwarzwald zu Besuch waren und die Tour vom letzten Jahr bei uns wegen des frühen Wintereinbruchs nicht durgeführt werden konnte, haten wir dieses Jahr mehr Glück, wir (4 Biker aus dem Emmental und 6 aus dem Schwarzwald) trafen uns am Samstag früh in Schangnau um die Umrundung des Hogants in Angriff zu nehmen.Bei wirklich Kaiserwetter starteten wir um etwa 10.00 von Schangnau ins Kemmeribodenbad,unseren Freunden der "Riesenmerängge" wegen natürlich ein Begriff,jedoch für den weiteren Velauf der Tour natürlich nicht die Optimale Ernährung, so fuhren wir ohne diese weiter hinauf zum Schärpfenberg und die Lombachalp.

Hinauf zum Schärpfenberg kurz vor der berüchtigten Tragestrecke über das Kopfsteinplaster.

Alex voraus mit voller Kraft.

Nach einem kurzen Verpflegungshalt in der Lombachalp ging es zuerst rasant auf Asphalt und dann auf kniffligen Trails hinunter nach Habkern.

Nach Habkern dann die piece de resistance des heutigen Tages, bei Steigungen bis zu 20% ging es hinauf zum Grünenbergpass.

Mathias in der Hammerabfart hinunter ins Innereriz die wir auch diesmahl ,nicht ohne zwei Platten zu beheben, gut überstanden.Im Innereriz beim Ferienheim angekommen entschieden wir uns noch für die zusatzschlaufe (Swiss Singeltrailmap) über Grossenegg und Grossenstein was zusätzliche 400 Hm ergab, dafür wurden wir mit einigen tollen Trails hinunter nach Bumbach belohnt.

Trail ab Grossenegg.

Angekommen in Schangnau, war einfach herrlich bei diesem Wetter.

Tourdaten:Cà 47 km >1700 Hm

Am Abend traffen wir uns im Hotel Ochsen zu einem Währschaften Nachtessen und einigenWink Burgdorfern Weizen, die schmekten sogar den Bierspezialisten aus dem Schwarzwald.

Sonntag

Nachdem am Sonntag alle ausgeschlafen und gefrühstückt hatten trafen wir uns wieder zu einer Tour vo Lützelflüh ging es zuerst nach Wasen und dann hinauf nach Hinterarni-Lushütte-Ahorn und wieder zurück, mit dabei waren auch Reto und Michael aus unserer Truppe.

Vorneweg Fritz, unser ältestes Mitglied, bereits über 60 mit zwei künstlichen Hüftgelenken aber immer noch voll im Saft, da sieht man wie Gesund doch Fahrradfahren sein muss.

Super Trails hinüber aufs Ahorn.

Tourdaten:48 Km>1175 Hm

Nach einem weiteren Weizen im Ochsen trennten sich unsere Wege wieder,wir freuen uns aufs nächste Jahr wenn wir das Vergnügen haben werden in den Schwarzwald zu Fahren,die Messlatte was wir an Trails erwarten haben wir jedenfals gesetzt.

 

 


 

Tessin-Rasa

Veröffentlicht am 19:28, 09/29,2009

So,höchste Zeit das ich auch wieder einmahl etwas von mir hören lasse ist es doch schon längere Zeit her seit meinem letzten Eintrag, nicht das ich auf dem Bike keine Erlebnisse hate nein im gegenteil,aber ich hate meistens mehr Lust zum Biken oder den Sommer geniessen als mich vor den Compi zu setzen, ich werde aber versuchen einige Erlebnisse einzutragen wie zum Bspl.die 5 Tage Davos mit den Klassikern Scaletta,Saflisch,Duranna usw.

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Zwei Tage Goms

Veröffentlicht am 17:13, 07/06,2009

Spontan entschlossen machten wir, Fred,Michu und ich mit unseren Frauen, am Wochenende einen kurzurlaub im Goms.

Treffpunkt war Samstag Morgen 7.00 Uhr, nach einer schönen Fahrt über Interlaken,Meiringen und den Grimselpass erreichten wir um cà. 9h30 Oberwald wo uns Urs und seine Frau in Ihrer Ferienwohnung in Empfang nahmen und mit Kaffe,Walisser Brot und Käse verwöhnte.

 Tag 1 Gomer Höhenweg

Nach diesem reichhaltigen Frühstück war es Zeit für eine Bike Tour,mit dabei wahren wir vier Männer und Maria,die Frau von Michu,ab Oberwald fuhren wir zuerst im dichten VerkehrYell die Grimselpassstrasse hinauf bis zur Rohnenqelle,dort wechselten wir dann hinüber auf den Gommer Höhenweg der uns mit seiner angenehmen Steigung hinauf zum Satelti führte.

Einstieg zum Gomer Höhenweg.

Prächtiger Bergfrühling.

Ein wenig unerwartet stiessen wir auf 2000 M.ü.M bereits auf einige Schneefelder. 

Ab Sattelti, "nid Satelitli gäu Maria"Wink ging es es über Traumhafte Singeltrails weiter über den Höhenweg und dan hinunter nach Ulrichen.

Urs.

Bei zügigem Gegenwind ging es nun über Obergestelen zurück nach Oberwald,eine gemütliche Tour mit herrlichen Singeltrails ist zu Ende,bei Bier und Walliserplätli machen wir es uns wiederum bei Urs und Heidi gemütlich.

Tordaten: 30Km>1200Hm>2H50 Fahrzeit 

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Schratte-Trail

Veröffentlicht am 09:26, 05/19,2009

Trailblazer Tour vom Sonntag entlang der Schratte auf die Marbachegg.

Start der Tour vom Sonntag bei herrlichem Sonnenschein war der Campingplatz in Marbach auf gut 800 m.ü.M,in Richtung Hilfernpass ging es zuerst mässig steil auf Teerstrasse gemütlich dahin,gerade richtig um sich gut einzufahren,nach den ersten gut 200 h.M zweigt der Weg dan ab in eine Forststrasse und führt uns via Häxeschwand-Steingrat auf die Hürnliegg auf gut 1500 m.ü.M.

Schratte Trail vom 17.5.09

Blick von der Hürnliegg,im Vordergrund der Schibegütsch,die drei im Hintergrund kennt ihr sicher.

Über erste Singeltrails ging die Fahrt weiter unterhalb des Hengsts über Steinwang und Imbrig nicht ohne noch einmahl Reste des strengen letzten Winters anzutreffen.

Schratte Trail vom 17.5.09

Löcher in den Bike Schuhen sind wohl nicht gerade angenehm "gäu Pesche".

Schratte Trail vom 17.5.09

Weiter ging es dann aber auf flüssig zu Fahrenden Trails.

Schratte Trail vom 17.5.09

Lawinenkegel nach der Steiwang.

Weiter fuhren wir über die Habchegg und Schibenhüttli alles unterhalb des Schibegütsch entlang bis nach Kemmeriboden Bad wo wir vor der "schwierigen" Entscheidung standen eine der berühmten "Merängge"zu verspeisen und die Tour via Schangnau ausrollen zu lassen oder auf das Kulinarische zu verzichten und im Bumbach den Abzweig über die Marbachegg einzuschlagen.

Schratte Trail vom 17.5.09

Fred unterhalb des Schibengütsch

Schratte Trail vom 17.5.09

Pesche an gleicher Stelle.

Natürlich haben wir uns für die Variante zwei enschieden und Stärkten uns lediglich mit Einem Getränk und einer Banane.

Also rollten wir zuerst gemütlich der Asphaltstrasse entlang bis nach Bumbach und nahmen dort den Abzweig über Holz-Wäldli-Unt.-und Ober.Lochsitli hinauf auf die Maarbachegg, die knapp 500 h.M haben es in sich und verlangen einem alles an Kräften ab und wir waren froh entlich oben zu sein. 

Über das Skipisten Trasse ging es dan recht anspruchsvoll hinunter zu unserem Ausgangspunkt in Marbach.

Der Tacho sagt 31 km>1300 h.M>4h42 Fahrzeit

Fazit:Eine nicht all zu lange Tour aber durch die recht Steilen Anstiege doch recht Anstrengend. 

 


 
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